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FC Chelsea macht bei Kai Havertz ernst: Sechs Spieler sollen gehen, damit der 100-Millionen-Euro-Kicker kommen kann

Von SportWetteNet am

Kai Havertz Transfer FC Chelsea

Dass Kai Havertz natürlich auch für den FC Bayern München ein interessanter Spieler ist, daraus machten sie an der Isar keinen Hehl. Allerdings stellte zuletzt auch noch einmal Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge klar, dass auch am deutschen Rekordmeister die Corona-Krise finanziell nicht einfach so vorüber gegangen sei. Insofern sei ein Transfer von Kai Havertz, insbesondere nach jenem vom Leroy Sane, nicht zu stemmen.

Bei einem anderen Interessenten sieht die Sache kaum anders aus. Allerdings ist der FC Chelsea offenbar bereit, im Falle von Kai Havertz andere Wege zu gehen, um den 21-Jährigen doch von Bayer Leverkusen loszueisen. Noch heißt es von Seiten der Werkself, habe es aus London kein konkretes Angebot gegeben. Doch die englische Zeitung Sun berichtet, dass der Club aus der Premier League offenbar seinen Kader ausmisten will, nur um diesen Transfer zu realisieren – bevor eben doch ein anderer Verein zuschlägt. Gleich sechs Kicker stehen bei den Blues offenbar auf der Liste!

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Frank Lampard mistet beim FC Chelsea aus

Trainer Frank Lampard höchstpersönlich soll ein solches Ranking angelegt haben mit Spielern, die aus seiner Sicht durchaus verfechtbar seien. Der Ex-Dortmunder Michy Batshuayi, 26 Jahre alt und Stürmer mit einem Marktwert von rund 18 Millionen Euro, soll darauf stehen. Dazu gleich zwei Linksverteidiger: Marcos Alonso sowie Emerson Palmieri kommen gemeinsam auf einen Marktwert von etwa 45 Millionen Euro. Komplettiert wird das Sextett durch die Mittelfeldspieler Danny Drinkwater (rund fünf Millionen Euro Marktwert), Tiemoue Bakayoko (25 Millionen) und Kenedy (9,5 Millionen Euro). Und so kämen bei den Blues dann eben knapp über 100 Millionen Euro zusammen, die für Kai Havertz reinvestiert werden könnten.

Kai Havertz im Pokal-Endspiel völlig von der Rolle

Doch welche Chancen der FC Chelsea überhaupt in Sachen Transfer an die Themse hat, steht in den Sternen. Nach Informationen der Bild-Zeitung will Havertz erst einmal Gespräche mit Bayer Leverkusen selbst führen. Sportchef Rudi Völler schätzt die Sache komplett realistisch ein: „Ich persönlich hoffe zwar, dass Kai noch ein Jahr bleibt“, so Völler. Aber: „Wir haben auch eine Vereinbarung: Wenn es passt, kann er auch diesen Sommer gehen.“ Passend wird es, wenn tatsächlich ein Verein bereit ist, trotz der Corona-Krise geschätzte 100 Millionen Euro Marktwert aufs Konto der Leverkusener zu überweisen.

So oder so: Zu wünschen wäre Kai Havertz, wenn endlich und rasch Klarheit herrschen würde. Im Pokal-Finale gegen Bayern München etwa lief die Partie am Youngster der Leverkusener komplett vorbei. Fast so, als nage diese Situation an Havertz, als täte sie seiner Leistung überhaupt nicht gut. Das sah auch schon mal ganz anders aus. Kai Havertz stand in der Bundesliga-Saison 2019/20 30 Mal für Bayer auf dem Feld. Er erzielte dabei zwölf Tore für die Werkself, war somit der beste Goalgetter. Sechs weitere Treffer bereitete Kai Havertz außerdem vor.

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