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Frankfurt holt ein 2:2 gegen Hertha nach 0:2-Rückstand

Von Die Redaktion am

Zum Auftakt des 14. Spieltages sahen die Zuschauer in der Frankfurter Commerzbank Arena eine spannende Partie zwischen ihrer Eintracht und Hertha BSC Berlin. Die Berliner führten mit 2:0, brachten den Vorsprung jedoch nicht über die Zeit. Durch die Punkteteilung endet die Horrorbilanz beider Teams aus den letzten Wochen.

Das Duell zwischen Frankfurt und Hertha konnte vor dem Anpfiff getrost als Krisengipfel bezeichnet werden. Die Eintracht verlor vier der vergangenen fünf Spiele. Die Berliner gingen sogar in allen fünf Partien vor dem 14. Spieltag als Verlierer vom Platz. Der Druck war auf beiden Seiten enorm. Für den neuen Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann war es nach dem 1:2 gegen Borussia Dortmund das zweite Spiel als Chefcoach. Beiden Mannschaften merkte man zu Beginn an, dass die Negativserie ihre Spuren hinterlassen hatte. In den ersten 15 Minuten tasteten sich beide Teams vorsichtig ab. Nach der ersten Großchance des Spiels, die Davie Selke vergab, wachten die Gastgeber auf. In der 20. Spielminute hatte Toure die erste Gelegenheit für die SGE. Frankfurt nahm das Heft des Handels nun in die Hand. Silva und Hinteregger scheiterten nach einer knappen halben Stunde am glänzend reagierenden Thomas Kraft.

Führung aus dem Nichts

Obwohl die Eintracht das Spiel machte, erzielten die Berliner das Tor. In der 30. Minute fand der erste richtig gute Spielzug den Weg an SGE-Schlussmann Rönnow vorbei. Grujic passte auf Lukebakio, der cool blieb und durch die Beine von Rönnow zum 1:0 traf. Die Frankfurter wollten nach dem unglücklichen Rückstand sofort zurückschlagen und jubelten nur acht Minuten später über den Ausgleich. Der Treffer von Kamada wurde jedoch zurückgenommen, da in seiner Entstehung ein Foulspiel stattfand. Der Pausenstand lautete 1:0 für Hertha BSC. Nach dem Seitenwechsel genügte den Gästen eine gute Standardsituation, um auf 2:0 zu erhöhen. In der 63. Spielminute brachte Plattenhardt einen Freistoß in den Sechzehner, wo Rekik Boyata fand. Er spitzelte die Kugel zu Grujic, der das zweite Berliner Tor erzielte. Frankfurt reagierte wütend und kam postwendend zum Ausgleich. Martin Hinteregger verkürzte nur zwei Minuten später zum 1:2. Nun wollte die Eintracht mehr und drückte auf den Ausgleich.

Frankfurter Sturmlauf

Die Spieler von Adi Hütter warfen jetzt alles nach vorne. Die Hertha hatte sichtlich Mühe, dem Anrennen standzuhalten. Es dauerte bis zur 86. Spielminute, ehe sich die Hessen für ihren Sturmlauf belohnen konnten. Wieder war Martin Hinteregger beteiligt. Nach einer Ecke von Kostic verlängerte Hinteregger und der Ball landete beim eingewechselten Rode. Er hatte keine Mühe, die Kugel im Tor von Thomas Kraft unterzubringen. In den verbleibenden vier Minuten inklusive der fünfminütigen Nachspielzeit versuchten die Frankfurter alles, um sogar noch den Siegtreffer zu erzielen. Die Berliner mauerten nun und wollten den einen Punkt unbedingt mit nach Hause nehmen. Das gelang, denn die SGE kam nicht mehr zum dritten Treffer. Beide Teams beenden damit ihre wochenlange Durststrecke. Wirklich weiterhelfen kann der Zähler allerdings keinem. Hertha steckt weiterhin im Abstiegskampf, die Eintracht kann die Tuchfühlung zur Spitzengruppe vorerst nicht aufnehmen. Berlin belegt weiterhin Relegationsplatz 16, die Hessen bleiben auf Rang zehn.

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