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French Open: Doppel-Match unter Manipulationsverdacht

Von Benjamin am

French Open Manipulationsverdacht

Bei den French Open in Paris kämpfen derzeit die besten Tennisspieler und Tennisspielerinnen um einen der begehrtesten Turniertitel des „Weißen Sports“. Doch das spektakuläre Turnier steht aktuell vor allem aufgrund eines möglichen Wett-Skandals im Rampenlicht. Im Fokus steht dabei wiederum das Erstrunden-Match im Doppel zwischen Andreea Mitu und Patricia Maria Tig gegen Madison Brengle und Yana Sizikova.

Wie zuerst von der „Welt“ berichtet, sollen vor der Partie auffällig hohe Wetteinsätze auf das Doppel platziert worden sein. Im Spielverlauf gab es dann tatsächlich einige Szenen, die zumindest als sehr fragwürdig bezeichnet werden können.

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French Open: Wettskandal im Erstrunden-Match?

Bereits in der jüngeren Vergangenheit standen immer wieder Partien im Tennis unter Verdacht, manipuliert worden zu sein. Betroffen sind davon auch die aktuell stattfinden French Open in Paris. Konkret rückte hier das Erstrunden-Doppel zwischen Andreea Mitu und Patricia Maria Tig gegen Madison Brengle und Yana Sizikova in den Vordergrund. Mehrere Wettanbieter sollen laut „Welt“ vor dem Duell Alarm geschlagen haben, da auffällig hohe Summen auf das Duell platziert worden waren. Demnach soll mindestens eine der Spielerinnen in einen Betrug involviert sein.

Dazu passt: Im Match, das am 30. September ausgetragen wurde, gab es zahlreiche auffällige Szenen. Die sorgten dafür, dass bereits kurz nach Spielende erste Spekulationen rund um eine mögliche Manipulation auftauchten.

Sizikova: Schlechter Tag oder Manipulation?

Viel Beachtung fand in diesem Zusammenhang das fünfte Spiel im zweiten Satz. Hier ist in den Aufnahmen zu sehen, wie die russische Spielerin Sizikova innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Doppelfehler verursacht. Zudem rutscht sie in einem weiteren Ballwechsel aus, verhilft der Konkurrenz damit ebenfalls zu einem Punktgewinn. Am Ende verlieren Sizikova und Brengle die Partie in zwei Sätzen mit 6:7 und 4:6. Die große Frage: Hatte Sizikova nur einen schlechten Tag? Oder wurde hier wirklich handfeste Manipulation betrieben?

Genau diese Frage sollen nun Ermittlungen klären. Diese werden dann auch aufdecken, welche Beträge genau auf das Duell gesetzt wurden. Bisher ist von Einsätzen in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro die Rede. Für ein Erstrunden-Match im Frauen-Doppel unverhältnismäßig viel.

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