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Gegenangriff von Paris Saint-Germain: PSG will mit Benjamin Pavard vom FC Bayern München das defensive Loch stopfen

Von SportWetteNet am

Benjamin Pavard Interesse Paris Saint-Germain

Diese beiden Vereine werden in der jüngeren Zukunft wohl keine großen Freunde mehr. Und offenbar startet Paris Saint-Germain aus der französischen Ligue Un nun den Gegenangriff. Denn das Team von Thomas Tuchel verlor zuletzt gleich zwei Kicker, die in Richtung 1. Bundesliga wechselten. Unter anderem auch ein echtes Juwel, weil bärenstarkes Talent.

Der Transfer-Zwist zwischen PSG und der 1. Bundesliga geht in die dritte Runde. Erst verlor der Club aus der französischen Hauptstadt Thomas Meunier an Borussia Dortmund. Der Rechtsverteidiger, 28 Jahre alt, wechselte ablösefrei zum BVB. Dann schlug noch der FC Bayern München zu – und schnappte sich Tanguy Nianzou Kouassi. 18 Jahre jung, ebenfalls defensiv orientiert, ein großes Talent in Europa, dazu ablösefrei. Paris Saint-Germain reagierte ein wenig geschockt. Coach Thomas Tuchel ebenso: „Es war nicht die Zeit für ihn, den Klub zu verlassen. Wir haben ihm unser Vertrauen geschenkt, obwohl es einige Rückschläge gab.“ Paris muss also im defensiven Bereich dringend nachrüsten. Und hat offenbar einen Bayern-Kicker auf der Wunschliste stehen.

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Benjamin Pavard ist ein absoluter Dauerbrenner der Saison 2019/20

Denn Benjamin Pavard soll das Loch stopfen, dass durch die Wechsel von Meunier und Kouassi in der Abwehr entstanden ist. Der Rechtsverteidiger, der aber auch jede andere Position in der Viererkette spielen kann, hat bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2024. Ein Schnäppchen wird der 24-jährige Defensiv-Allrounder deswegen schon einmal nicht. Sein Marktwert beläuft sich bei 40 Millionen Euro. Und abgeben wollen werden die Bayern den Franzosen eher nicht. Denn Benjamin Pavard war einer der absoluten Stammspieler bei den Münchnern. Er verpasste in der Bundesliga nur zwei Partien, kam auf 32 Einsätze. Dazu erzielte Pavard vier Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Starke Werte für einen Verteidiger. Im DFB-Pokal und in der Champions League verpasste der Franzose keine einzige Minute, was seinen Stellenwert beim FC Bayern München noch einmal nachhaltig unter Beweis stellt. Ob Paris Saint-Germain da überhaupt eine Chance hat, den französischen Kicker zurück in die Heimat zu lotsen?

Champions League für Bayern München ohne den Franzosen

In der Champions League, die in Kürze ja im gesamten August noch mit der Saison 2019/20 mit einem entsprechenden Turnier in Lissabon beendet werden soll, kann Pavard keine Werbung in eigener Sache mehr betreiben. Der Franzose fällt mit einer Bänderverletzung aus und wird dem FC Bayern fehlen. Und vermeintliche Neuzugängen sieht er ganz gelassen entgegen. „Konkurrenzkampf gehört zu den Dingen, durch die der Verein vorankommt. Davor habe ich keine Angst.“ Pavard war im Sommer 2016 von OSC Lille für fünf Millionen Euro zum VfB Stuttgart gewechselt. Ein echter Transfer-Coup der Schwaben, die den Franzosen dann im Sommer 2019 für 35 Millionen Euro weiter an die Bayern verkaufte.

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