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Gesprächsbedarf beim HSV nach Spiel gegen Ingolstadt

Für den HSV war die Partie gegen FC Ingolstadt alles andere als ein freudiges Event. Nicht nur mussten sie sich mit einem 1:1 zufrieden geben, sie hatten auch an der Spielweise der Ingolstädter so einiges zu bemängeln.

Vor allem die Spieleinstellung der Ingolstädter wurde im Nachhinein durch die Spieler des HSV stark bemängelt und kritisiert. Es gab unzählige Unterbrechungen, viele Fehlpässe und zu viele Diskussionen, die das Spielgeschehen prägten.

Der HSV ist nicht begeistert

Für den HSV war das Spiel wirklich kein schönes Erlebnis. Am Ende trennten sich beide Mannschaften leistungsgerecht mit einem 1:1-Unentschieden. Aber die Hamburger konnten auch nach Spielende nicht Ruhe geben und erzürnten sich über die Spielweise der Ingolstädter. Lewis Holtby meckerte nach dem Spiel über das Auftreten des Gegners: „Die sind nur auf Labern, Rumblöken und Hinfallen aus. Das ist ein ekelhafter Gegner“.

Unterstützung erfuhr er durch sein Teamkollegen und Torschützen Josip Drmic, welcher sich bei den Fans entschuldigte: „Es hat einfach keinen Spaß gemacht, gegen den Gegner Fußball zu spielen. Für die Zuschauer war es auch eine Katastrophe, denke ich. Ich bin enttäuscht, dass wir so ein Spiel spielen müssen und dass so ein Bundesligaspiel stattfindet.“ Klare und harte Worte der Hamburger, die nach der Partie sehr enttäuscht und wütend schienen.

Der Aufsteiger und Liga-Neuling FC Ingolstadt ist sich hingegen keiner Schuld bewusst. „Bundesliga ist halt kein Honigschlecken“, so Lukas Hinterseer, der nach der Partie ebenfalls ein Statement zur Gangart des Gegners abgab. Während des Spiels ließen die Hamburger sich vom Spiel des Gegners anstecken und es entwickelte sich immer mehr ein zerfahrenes Spiel, bei dem keine der Mannschaften die Oberhand gewinnen konnte. Letztlich endete es dann in einem Unentschieden und größtenteils enttäuscht-gefrusteten Hamburgern

Aussichten auf die nächsten Partien

In der bevorstehenden englischen Woche hat es der HSV mit dem FC Schalke 04 zu tun. Hier können die Norddeutschen dann zeigen, wie man gesittet und angemessen Fußball spielt. Schalke geht hier als klarer Favorit in die Partie. Ein Sieg von Schalke wird mit einer Quote von 1.72 gehandelt. Für den HSV geht der Wettanbieter bet365 gerade mal von einer Quote mit 4.75 aus. Endet die Partie wie gegen Ingolstadt im Remis, dann wird von einer Quote mit 3.60 ausgegangen. Da ein Remis beiden Teams auf der Stelle treten lassen würde, ist davon auszugehen, dass beide Mannschaften versuchen werden, möglichst Tore zu schießen.

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Autor Mark Weber

 

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