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Gladbach: Breisgau bleibt rote Zone

Von Benjamin am

Gladbach Horror Serie im Breisgau

45 gute Minuten reichen eben nicht. Eine viel zitierte Floskel aus der Historie der Fußball Bundesliga findet auch nach dem Auftakt in den 30. Spieltag Anwendung. Borussia Mönchengladbach hat am gestrigen Freitag gegen den SC Freiburg eine Spielhälfte lang stark gespielt. Am Ende standen die Fohlen aber dennoch mit leeren Händen dar.

Im Kampf um die Königsklasse ist das für die Elf vom Niederrhein erst einmal ein heftiger Rückschlag. Mindestens genauso bitter: Die Horror-Serie im Breisgau hält an. Schon seit 2002 konnte die Borussia hier keinen Dreier mitnehmen. Freiburg kann sich derweil mit nun 14 Punkten Vorsprung auf die Relegation als gesichert bezeichnen.

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Unentschieden zur Pause für Freiburg glücklich

Nach einem starken 4:1 gegen Union Berlin konnte Borussia Mönchengladbach im Rennen um die Champions-League-Plätze nicht nachlegen. Am Freitag verloren die Fohlen ihr Auswärtsspiel im Breisgau. Seit 2002 gab es damit keinen Sieg mehr an der Dreisam für die Borussia. Dabei hatte der Abend eigentlich recht gut begonnen. Die Gäste zeigten sich mit dem Sieg im Rücken von Beginn an druckvoll, die Hausherren hatten enorme Probleme. Lediglich in der neunten Spielminute kam Luca Waldschmidt zu einer Gelegenheit, danach übernahm die Borussia das Geschehen.

In der elften Spielminute musst SC-Keeper Schwolow einen Schuss von Neuhaus parieren. Nur fünf Minuten später hiel Schwolow auch bei einer Doppel-Chance durch Plea und Stindl. Die wohl dickste Chance hatten die Gladbacher, die zwischenzeitlich sogar einen irregulären Treffer erzielten, in der 26. Minute. Neuhaus stand frei vor Schwolow, lupfte den Ball aber deutlich zu lässig und Heintz konnte klären. Mit 0:0 ging es, etwas glücklich für den Sportclub, in die Pause.

Rabenschwarze Entwicklung: Niederlage und Doppel-Rot für Gladbach

Seinen Lauf nahm das Unheil aus Sicht der Gäste dann in der 58. Minute mit der Einwechslung von Nils Petersen. Der erfolgreichste Joker in der Geschichte der Bundesliga machte seinem Ruf wieder einmal alle Ehre und netzte zum glücklichen 1:0 für die Bresgauer ein. Und das, nachdem er nur 63 Sekunden zuvor auf den Rasen gekommen war. Im weiteren Verlauf machte Gladbach vor allem mit Ärger auf sich aufmerksam. Plea wurde nach einem Zweikampf mit Koch in der 68. Minute mit Gelb-Rot vom Platz geschickt. Über diese Karte regte sich wiederum Manager Max Eberl gegenüber dem Vierten Offiziellen so stark auf, dass Schiedsrichter Markus Schmidt Rot für Eberl zückte.

Zum ersten Mal überhaupt hat damit ein Verantwortlicher in der Fußball Bundesliga einen Platzverweis gezeigt bekommen. Die Kirsche auf einer an diesem Freitag eher bitter schmeckenden Gladbacher Torte.

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