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Grünes Licht für Geisterspiele – doch eine Frage bleibt offen

Von SportWetteNet am

Wie lange muss sich die Bundesliga noch gedulden, ehe sie endlich mitgeteilt bekommt, ob sie ihren Spielbetrieb wieder aufnehmen darf? Eine finale Zustimmung oder Ablehnung wird es aller Voraussicht nach erst im Mai geben. Das Arbeitsministerium hat die DFL aber bereits auf ihrer Seite. Nun gilt es, letzte Fragen zu klären.

Am heutigen Donnerstag wird sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Ministerpräsidenten besprechen, wie die derzeitige Lage bewertet wird. Mit welchen Lockerungen darf die Bundesrepublik Deutschland am dem 6. Mai rechnen? Diese Themen besitzen einen unglaublich hohen Stellenwert, was zur Folge hat, dass das Thema Fußball noch nicht auf den Tisch kommt. Die oberste politische Instanz also lässt mit ihrer Entscheidung noch auf sich warten. Dafür hat sich das Arbeitsministerium positiv in Richtung baldige Geisterspiele geäußert. Ohne diesem positiven Signal stünde die Liga wohl vor einem Abbruch, doch glücklicherweise konnte das Konzept der DFL Task Force überzeugen. „Der Arbeitsschutz der Spieler, Trainer und Betreuer kann bei vollständiger Umsetzung des Konzepts weitgehend sichergestellt werden. Mit den Maßnahmen gemäß Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb Profifußball inklusive der Testungen erscheint die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Infektion nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft extrem niedrig. Das Restrisiko kann im Allgemeinen als gering angesehen werden.“

Sportministerium ebenfalls mit Zustimmung

Neben dem Arbeitsschutz nehmen die Sportminister der Länder eine wichtige Rolle ein. Diese äußerten sich vor einigen Tagen bereits positiv ob der geplanten Einführung von Geisterspielen. Allerdings weißen sie auch auf ein Problem hin, das die DFL in ihrem Konzept noch nicht ausreichend behandelt hat: Was passiert, wenn man ein Spieler oder Trainer positiv auf das neuartige Virus testet? Mit dieser Frage beschäftigen sich auch die Sportminister. „Die SMK weist daraufhin, dass im Falle einer positiven Testung von Spielern und Betreuern Quarantänemaßnahmen für das betroffene Team erforderlich sind.“ Die Entscheidung, ob Quarantäne-Maßnahmen getroffen werden, liegen laut dem Sportministerium allerdings bei den örtlichen Gesundheitsbehörden. Bislang war klar: Ist ein Spieler einer Mannschaft infiziert, muss das komplette Team für 14 Tage in Quarantäne. So geschah es unter anderem beim SC Paderborn, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC. Diese Regelung möchte man bei einem Neustart jedoch nicht beibehalten.

Besondere Quarantäne-Regeln?

Nur der betroffene Spieler soll sich in häusliche Quarantäne begeben, so steht es im Konzept geschrieben. Auch für Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des BVB und Befürworter von Geisterspielen, ist die Frage nach der Handlung im Falle einer Infizierung noch nicht geklärt. „Das ist in diesem Moment das Thema, das am engsten diskutiert wird. Wenn sich einer ansteckt, müssen wir uns mit den Experten besprechen.“ Dennoch ist für Watzke klar: Das Konzept der DFL ist nahezu perfekt und gewährt dem Fußball eine hohe Sicherheit. „Mit diesem System, was wir jetzt bilden, gibt es kaum eine Branche, die eine höhere Sicherheit hat. Ein Geisterspiel ist eines der sichersten Veranstaltungen überhaupt.“ Er hält es für sehr realistisch, dass man die Saison ohne einen einzigen positiven Test zu Ende spielen kann. Die Klubs sorgen ohnehin dafür, dass ihre Spieler jegliche soziale Kontakte vermeiden. Sollten spezielle Quarantäne-Regeln auftauchen, werden sie in den nächsten Wochen getroffen.

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