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Hamburg will den Torfluch gegen Frankfurt brechen

Am Sonntag spielt der Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt und steht damit einem ähnlich glücklosen Gegner gegenüber. Zwar konnte Frankfurt bereits ein Spiel gewinnen, doch wurde sonst nur drei Unentschieden und eine Niederlage geschafft.

Auf das vielversprechende 0:0-Unentschieden gegen den Rekordmeister aus München folgte unter der Woche eine 1:0-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach. Erneut hatten es die Hamburger über 90 Minuten nicht geschafft, ein Tor zu erzielen. Noch immer haben sie kein einziges Tor in der Saison der ersten Bundesliga geschossen, doch dies soll sich am Sonntag ändern. Nach München und Gladbach hat man mit Eintracht Frankfurt vielleicht einen vermeintlich einfachen Gegner vor der Brust, gegen den der „Torfluch“ gebrochen werden soll.

24 Minuten gilt es zu warten – Neuer Rekord in Aussicht

Lassen sich die Hamburger am Sonntag ein wenig Zeit und schaffen es nicht innerhalb der ersten 24 Minuten ein Tor zu erzielen, stellen sie einen neuen Negativrekord in der Bundesliga auf. In der Saison 1979/80 blieb der VfL Bochum in den ersten fünf Partien torlos, erzielte dann in der 24. Minute des sechsten Spieltags den ersten Treffer. Mit all diesen Dingen möchte sich HSV-Trainer Josef Zinnbauer nicht beschäftigen. Er schließt Hilfe von außerhalb aus: „Die Spieler brauchen keinen Psychologen, um ein Tor zu schießen. Wir müssen den letzten Ball in die Box konzentrierter spielen. Da haben wir gezögert oder zu lange gewartet.“

Sollte das erste Tor für die Hamburger fallen, scheint ein Sieg nicht unwahrscheinlich. Es wären die ersten drei Punkte der Hanseaten. Während das Tor der Frankfurter das Ziel der Hamburger ist, stellt es gleichzeitig die größte Sorge von Frankfurt-Trainer Thomas Schaaf dar. Die sichere Nummer eins der Hessen Kevin Trapp fällt aufgrund einer unangenehmen Verletzung länger aus, sodass Felix Wiedland zwischen den Pfosten stehen wird. Er hat bisher kaum Erfahrung in der Bundesliga, sodass die Frankfurter den bis dahin vereinslosen Ex-Nationaltorhüter Timo Hildebrand verpflichteten. Zum Einsatz wird er vorerst wahrscheinlich nicht kommen.

Wird der Torfluch gebrochen?

Die Wettanbieter sehen Hamburg im Vorteil. Eine Wette auf die bisher torlose Mannschaft würde mit einer Quote von 2.15 bei bet365 belohnt werden. Frankfurt, die aufgrund der Personalprobleme in Schwierigkeiten kommen könnten, ist laut Quote im Nachteil. Ein Sieg wäre aber dennoch denkbar und würde mit 3.25 belohnt werden. Ein Remis (3.40) würde beide Teams nicht vorankommen lassen.

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Autor Mark Weber

 

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