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Hoffenheim verlängert mit Trainer Markus Gidsol

In dieser Bundesliga-Saison hat es bereits einige Trainerwechsel gegeben und einige weitere werden am Ende der Saison folgen.

Die überraschendste Nachricht dieser Woche war der Abschied von Jürgen Klopp, der im Sommer seinen Vertrag beim BVB vorzeitig auflösen wird. Als potenzieller Nachfolger wird Tuchel gehandelt. Hamburg hat mit Bruno Labbadia bereits einen neuen Trainer für die kommende Saison verpflichtet und der VfB Stuttgart wird mit Alexander Zorniger in Verbindung gebracht. Hoffenheim ist mit Markus Gidsol zufrieden und hat daher den Vertrag des 45-Jährigen vorzeitig verlängert.

Markus Gidsol bis 2018 in Hoffenheim

Die TSG Hoffenheim hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der ersten Bundesliga gespielt. Verdanken kann man dies unter anderem dem erfolgreichen Trainer Markus Gidsol, mit dem der Sportvorstand offensichtlich sehr zufrieden ist. Eigentlich wäre der Vertrag von Gidsol erst 2016 ausgelaufen, doch man möchte in jedem Fall zwei weitere Jahre zusammenarbeiten. Bis 2018 wurde der Vertrag des Chefcoach vorzeitig verlängert. Seit 2013 ist Gidsol im Amt und konnte mit seiner Mannschaft seither größere Erfolge erzielen. Noch im ersten Jahr rettete er die Mannschaft in der Relegation vor dem Abstieg und seitdem geht es kontinuierlich nach oben. In diesem Jahr ist sogar noch die Chance auf die Teilnahme an der Europa League offen.

Gründe für einen Abschied von Gidsol gibt es demnach in keinem Fall. Stattdessen war die TSG sichtlich begeistert, nachdem der Coach seine Unterschrift unter die vorzeitige Vertragsverlängerung setzte. „Wir freuen uns sehr über die zustande gekommene Einigung“, wurde Peter Rettig auf der Vereinshomepage zitiert. Der Vorsitzende der TSG-Geschäftsführung hat damit den zweiten wichtigen Schritt in der Zukunftsplanung gemacht. Bereits Anfang des Jahres hatte der Direkt für Profifußball, Alexander Rosen, einen neuen Vertrag vorgelegt bekommen und diesen unterschrieben. In Hoffenheim strebt man die Stabilität manch anderer Bundesliga-Eidgenossen an.

Gidsol selbst will mit Hoffenheim hoch hinaus, da „wir das ehrgeizige Ziel haben, die TSG Hoffenheim als feste Größe in einer der stärksten Ligen der Welt zu etablieren, das Team kontinuierlich weiterzuentwickeln und darüber hinaus mit unserer Spielweise eine wahrnehmbare, attraktive Rolle spielen zu können.“

Gegen Bayern wird es dennoch schwer

Am Wochenende empfängt Hoffenheim den FC Bayern München, der unter Woche gegen den FC Porto in der Champions League verloren hatte. Mit einem Rückstand von lediglich zwei Punkten auf Rang sechs könnte ein Sieg (5.50 bei bet365) gegen Bayern schon der Sprung auf die Europapokal-Plätze bedeuten. Bekanntlich werden die Münchener nach einer Niederlage allerdings so heiß gemacht, dass dieser Sprung mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gelingen wird. Nicht umsonst sind die Münchener mit 1.60 klarer Favorit der Partie. Verloren hat Bayern gegen Hoffenheim übrigens noch nie – in den 13 Spielen konnte Hoffenheim lediglich vier Unentschieden holen (4.20).

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Autor Mark Weber

 

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