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Hojbjerg möchte den nächsten Schritt machen

Der aus Dänemark stammende Pierre-Emil Hojbjerg gilt als eines der größten Talente seines Landes. Beim einem der besten Club der Welt, dem FC Bayern München, kommt der angehende Mittelfeldexperte allerdings nicht über eine Reservistenrolle hinaus. Nur wenige Einsätze erhielt er bisher im meistverkauften Trikot der Bundesliga.

Der FC Bayern München hat eine breit aufgestellte Bank, zu denen einige Top-Spieler gehören, die in anderen Vereinen mit Sicherheit öfter zum Einsatz kommen würden. Einige machen es sich auf der Bank bequem, schließlich verdient man auch so gutes Geld. Andere Spieler wie Hojbjerg wollen sich nicht mit Reservistenrolle zufrieden geben und so plant das 19-jährige Talent aus Dänemark einen Tapetenwechsel. Schon im Winter würde er einen Wechsel zu einem Club begrüßen, bei dem er mehr Einsatzzeiten bekommt. Interesse ist mit Sicherheit bei so einigen Vereinen vorhanden.

Hojbjerg ist bereit für nächsten Schritt

Trotz der wenigen Einsätze von Hojbjerg beim FC Bayern München entwickelte sich der 19-jährige zum dänischen Nationalspieler. So scheint es dem Talent schleierhaft, dass er so oft nur auf der Reservebank Platz nehmen muss. In der laufenden Saison, deren Hinrunde sich bereits dem Ende zuneigt, kam er nur zu fünf kurzen Einsätzen in der Bundesliga und ist damit scheinbar nicht zufrieden. Als solch junger Spieler wünscht er sich mehr Einsatzzeiten, um sich auch um Spielbetrieb zu verbessern. Daher hört sich Hojbjerg nun nach den Alternativen um, die ihm möglicherweise offen stehen. Der Mittelfeldspieler möchte nicht nur in der dänischen Nationalmannschaft eine tragende Rolle übernehmen.

„Ich glaube, dass es so weit ist, einen anderen Weg zu gehen. Ich habe hier alles gelernt, Bayern ist die beste Schule, die es geben kann. Doch ich fühle mich bereit, den Sprung zu schaffen“, sagte der Däne gegenüber dem Kicker. Vor allem die deutsche Bundesliga habe es auf den Dänen abgesehen. Mit Hannover 96, dem FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach scheint es an Interessenten nicht zu mangeln. Sein Berater Sören Lerby verriet, dass man sich mit den einzelne Vereinen auseinandersetzen wird: „Ende November werden wir uns zusammensetzen. Und dann wird man sehen. Klar ist, dass Pierre regelmäßig Spiele braucht.“

Davon ist auch Hojbjerg selbst überzeugt – zwar sehen seine Chancen beim FC Bayern noch nicht allzu gut aus, woanders würde er jedoch eine Chance bekommen. „Ich will endlich loslegen. Der Kader bei Bayern ist so gut. Es ist vielleicht nicht die Zeit, dass ich hier meinen Weg gehen kann. Ich will besser werden, dazulernen – und dazu brauche ich jetzt Spiele“, so der 19-jährige.

Einsatz beim nächsten Spiel?

Ob Pep Guardiola das junge Talent halten möchte, ist derweil unklar. Wird Hojbjerg am kommenden Spieltag zum sechsten Einsatz kommen, wäre dies zumindest ein Zeichen dafür. Die Aussagen des Dänen werden dem Chef-Coach des FC Bayern nicht entgangen sein. Mit einer Siegquote von 1.15 bei bet365 geht es gegen die TSG Hoffenheim, die zuletzt mit guten Leistungen überzeugte und daher auf dem fünften Platz der Tabelle steht. Allerdings haben die Kraichgauer in der Allianz Arena seit dem Aufstieg noch nie gewonnen. Die Erfolgsquote liegt mit 15.00 daher recht hoch und auch ein Unentschieden scheint ihnen mit einer Quote von 8.00 nicht vergönnt.

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Autor Mark Weber

 

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