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HSV: Dritter Nackenschlag, aber noch kein K.O.

Von Benjamin am

HSV Nackenschläge

Dieter Hecking ist seit rund 20 Jahren im Trainergeschäft. Einer der „alten Hasen“ also, der schon eine ganze Menge gesehen und erlebt hat. Wie wild es beim Hamburger SV werden würde, hätte sich vor seiner Unterschrift aber wohl auch Trainerfuchs Hecking nicht ausmalen können. Gegen Holstein Kiel hätten die Rothosen am gestrigen Montag wieder auf Platz zwei der Tabelle springen können. Wäre da nicht wieder einmal ein später Nackenschlag gewesen.

Bereits zum dritten Mal seit dem Re-Start der 2. Bundesliga haben die Hamburger jetzt durch einen späten Gegentreffer in der Nachspielzeit wichtige Punkte im Aufstiegsrennen liegen lassen. Allzu viele dieser Nackenschläge scheint die Hecking-Elf auch nicht mehr zu verkraften. Knockout sind die Hamburger allerdings noch nicht.

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Kieler Lucky Punch ins Hamburger Herz

94 Minuten lang sah es im Hamburger Volksparkstadion so aus, als könnte der HSV am 30. Spieltag in der 2. Bundesliga wieder auf Platz zwei springen. Die Vorlagen der Konkurrenz waren gnädig. Stuttgart siegte zuhause nicht gegen Osnabrück, Heidenheim verlor auswärts in Hannover. Der HSV allerdings konnte diese Steilvorlagen im Aufstiegsrennen nicht verwehrten. Obwohl kämpferisch enorm solide eingestellt, fehlte gegen Holstein Kiel am Ende auch das entscheidende Glück. Wieder einmal gab es einen späten Gegentreffer. In diesem Fall durch Jae-sung Lee, der per Stolpertor in der 94. Minute den Dreier der Gastgeber verhinderte.

Ein mittlerweile altbekanntes Muster beim ehemaligen Bundesliga-Dino. Schon zuvor in Fürth und Stuttgart sah es für den HSV lange Zeit richtig gut aus. In beiden Fällen gab es Gegentore in den letzten Sekunden des Spiels. Aus Fürth nahmen die Hamburger immerhin ein 2:2 mit, aus Stuttgart reiste man mit leeren Händen nach einem 2:3 ab. Jetzt also das späte 3:3 gegen Kiel, was den HSV im Aufstiegsrennen mitten ins Herz trifft. Besonders bitter: Hamburg war in allen drei Spielen die bessere Mannschaft – nur nicht bis zum Ende des Arbeitstages.

Kein Grund zur Panik: Tabelle unverändert

Trotz dieser heftigen Aufwärtshaken der Gegner in den letzten Spielen ist der HSV aber noch immer im Rennen. Das weiß auch Chefcoach Hecking. Der erklärte im Anschluss an die Heimpleite: „Es wird jetzt mit Sicherheit ein paar Stunden brauchen, um das Kiel-Spiel wegzustecken. Aber dann werden wir weiter an uns arbeiten, konzentriert weitermachen und die nächste Chance suchen. Es waren ja auch viele gute Dinge dabei, aber die rücken nach solch einem Spielausgang natürlich erst einmal in den Hintergrund. Trotzdem geht es weiter, an der Tabellenkonstellation hat sich nichts geändert. Und wir haben bereits am Freitag das nächste wichtige Spiel bei Dynamo Dresden. Wir werden den Kopf wieder hochnehmen.“ Klingt fast nach einer Kampfansage – wenn auch nur zaghaft.

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