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HSV-Investor wünscht sich einstelligen Tabellenplatz

Erst vor einigen Wochen hat Klaus-Michael Kühne in den Hamburger SV investiert. Er stellte mehrere Millionen Euro für Transfers zur Verfügung und gibt für die kommende Saison nun ein hohes Ziel vor. Demnach müsse das Ziel sein, am Ende der Saison auf einem einstelligen Tabellenplatz zu stehen.

Ein Saisonziel hat sich nicht nur Trainer Mirko Slomka gesetzt, auch der neue Investor Klaus-Michael Kühne hat eine lockere Forderung ausgesprochen. Demnach würde er sich schon sehr freuen, wenn sich der Hamburger SV nach der miserablen letzten Saison nun stabilisiert und am Ende auf einem einstelligen Tabellenplatz steht. „Und wenn es noch weiter nach oben geht, freue ich mich schon“, sagte Kühne beim Besuch der Hansestadt dem NDR. Doch nicht nur am Ende der Saison will man die Hamburger siegen sehen, auch der Saisonstart soll gelingen.

Investor wünscht sich erfolgreichen Saisonauftakt

Für Klaus-Michael Kühne spielen vor allem die ersten beiden Spiele eine wichtige Rolle. Wenn eine Mannschaft diese gewinnt, sammelt sie Selbstvertrauen und fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen. „Es sollten vier bis sechs Punkte werden aus den ersten beiden Spielen“, so Kühne. Die ersten beiden Spiele hat Hamburg jeweils ein Gegner auf Augenhöhe vor sich. Im ersten Spiel geht die Reise zum 1. FC Köln und eine Woche später kommt der SC Paderborn in den Volkspark. Gegen Köln wird es mit einer Quote von 2.95 bei Sportingbet keine einfache Partie für Hamburg. Köln gewinnt gewinnt mit einer Quote von 2.10 und ein Unentschieden würde mit einer Quote von 3.25 belohnt werden.

Kühne führt ein erfolgreiches Logistik-Unternehmen und stellte den Hanseaten erst kürzlich ein Darlehen von 17 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld soll in Anteile an der neuen HSV AG umgewandelt werden und konnte für neue Spieler genutzt werden. Mittlerweile ist Kühne Milliardär und könnte durchaus bereit sein, in einem Jahr erneut Geld in den HSV zu stecken. „Es ist ein langer Weg, in der Liga zu den Spitzenteams zu gehören.“ Besonders nach der letzten Saison, in der man den Abstieg erst in der Relegation abwenden konnte, wird es für Hamburg wieder schwer Fuß zu fassen.

Steht noch ein Neuzugang an?

Das Geld von Kühne wurde mittlerweile recht gut investiert. Man hat mit Nicolai Müller von Mainz 05, Valon Behrami (SSC Neapel) sowie Matthias Ostrzolek und Zoltán Stieber (Greuther Fürth) bereits vier Sommertransfers vollzogen. Einen Wunschkandidaten hat der Geldgeber allerdings noch. Max Kruse wäre was für den HSV. Der kommt aus der Gegend und hat Hamburger Wurzeln", wird Kühne von „weltfussball.de“ zitiert. Seit 2013 spielt der angehende Nationalspieler für Borussia Mönchengladbach und theoretisch läuft der Vertrag noch bis 2017. Womöglich könnte man den Offensiv-Akteur aus dem Vertrag herauskaufen.

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Autor Mark Weber

 

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