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HSV kämpft um Klassenerhalt: Relegationsrückspiel wartet

Nachdem sich der Hamburger SV am letzten Spieltag der ersten Bundesliga gerade noch so auf einen Relegationsplatz gerettet hat, steht der Bundesliga-Dino nun vor dem Relegationsrückspiel gegen den Karlsruher SC.

Im Hinspiel trennten sich der Hamburger SV und der Karlsruher SC mit 1:1-Unentschieden. Im Rückspiel muss Trainer Bruno Labbadia auf einige wichtige Spieler verzichten, ist aber dennoch positiv gestimmt. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung möchte man den Klassenerhalt unbedingt schaffen. Zur Not soll es wie schon im letzten Jahr gegen Fürth der Fußballgott richten.

Wird der Bundesliga-Dino sterben?

Im Hinspiel der Relegation konnte Hamburg nur bedingt überzeugen. Vor allem zur Mitte des Spiels gaben die Hamburger das Spiel etwas aus der Hand. Am Ende gelang immerhin noch das 1:1-Unentschieden, sodass nun ein schweres Spiel in Karlsruhe ansteht. Heute Abend wird sich entscheiden, ob die Hamburger Bundesliga-Uhr abgestellt werden muss oder ob sie ein weiteres Jahr schlägt. Sollte es den Hamburgern gelingen im Wildpark einen Sieg zu erringen (3.40 bei bet365), wäre der HSV weiterhin in der Bundesliga vertreten. Trotz angespannter Personalsituation wird man alles geben.

Gleichzeitig hofft man auf den Fußballgott, der schon mehrfach dafür sorgte, dass der Hamburger SV seit der Gründung der Bundesliga in die erste Liga gehört. Erst im letzten Jahr konnte man sich mit Glück vor dem Abstieg retten. „Letztes Jahr hat der Fußballgott dafür gesorgt, dass der HSV drin geblieben ist. Darauf hoffen wir dieses Jahr auch wieder“, sagte der Clubmanager Bernd Wehmeyer. Verteidiger Dennis Dieckmeier weiß, worauf es ankommt: „Ich bin überzeugt, dass wir es auch diesmal schaffen, denn wir werden als Team alles geben“, so der 25-Jährige. Als Mannschaft präsentierte sich Hamburg die letzten Wochen und Monate nur selten.

Heiko Westermann und Gojko Kacar sind gesperrt und stehen auf keinen Fall zur Verfügung. Die Einsätze von weiteren Leistungsträgern wie Ivo Ilicevic und Ivica Olic sind noch ungewiss. Die beiden Spieler haben mit Adduktorenproblemen bzw. Rückenbeschwerden zu kämpfen. Wenn es nach den Meinungen der beiden Spieler geht, wollen sie unbedingt dabei sein.

Karlsruhe will nicht zocken

Der Gastgeber aus der zweiten Bundesliga ist guter Hoffnung. Die Karlsruher präsentierten sich zuletzt als Defensiv stark. Mit einem Auswärtstor im Rücken steht Hamburg unter Zugzwang, sodass der Gastgeber die bessere Ausgangsposition vorweisen kann. Mit einer Quote von 2.20 gelingt ihnen die Wiederkehr in die erste Bundesliga. Dafür reicht sogar ein 0:0-Unentschieden, das mit einer Quote von 8.00 belohnt werden würde. „Wir wollen nicht zocken. Wir haben etwas zu gewinne, und der HSV hat viel zu verlieren“, sagte Trainer Markus Kauczinski im Vorfeld.

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Autor Mark Weber

 

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