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HSV: Nach Hausdurchsuchung – Fall Jatta nimmt wieder Fahrt auf

Von Benjamin am

Bakery Jatta HSV

Beim Hamburger SV kehrt keine Ruhe ein. Nachdem der Verein den Aufstieg in die Bundesliga spektakulär erbärmlich verpasst hat, gibt es nun weitere Hiobsbotschaften. Der „Fall Bakery Jatta“ scheint ebenfalls noch nicht abgeschlossen zu sein. Im Selbstverständnis der Hamburger war das eigentlich schon seit gut drei Monaten der Fall. Nicht aber für die Staatsanwaltschaft.

Die führte in dieser Woche eine Hausdurchsuchung beim HSV-Star Jatta durch und beschlagnahmte offenbar mehrere elektronische Gegenstände. Für den Hamburger SV und seinen Außenspieler könnte es nun richtig eng werden.

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Ist Bakery Jatta in Wahrheit Bakery Daffeh?

Am gestrigen Donnerstag hat es in Hamburg eine Hausdurchsuchung beim HSV-Profi Bakery Jatta gegeben. Um 9.20 Uhr sollen laut „Bild-Zeitung“ die Beamten beim Außenspieler vorstellig geworden sein. Der Grund: Ein möglicher Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz. Bereits vor rund einem Jahr wurde über die Identität von Bakery Jatta heftig diskutiert. Die „Bild“-Zeitung berichtete damals bereits, dass offenbar Zweifel an der Identität von Bakery Jatta bestehen.

Zahlreiche Indizien würden demnach darauf hinweisen, dass es sich beim offiziell 22-jährigen Jatta eigentlich um den 24-jährigen Daffeh handelt. Das wäre wiederum bei der Einreise von Jatta ein deutlicher Unterschied gewesen, da er offiziell als Minderjähriger nach Deutschland eingereist ist.

Zahlreiche Indizien sprechen gegen Jatta

Gestern folgte nun also die Hausdurchsuchung, nachdem man beim HSV eigentlich gedacht hatte, das Thema wäre bereits erledigt gewesen. Immerhin stellte das Bezirksamt Mitte in Hamburg die Ermittlungen ein, auch die DFL akzeptierte die vorgelegten Nachweise. Dennoch: Zahlreiche Indizien sprechen gegen Jatta. Mehrere Personen, darunter ehemalige Trainer, wollen gegenüber der „Bild“ und „Sport Bild“ anhand von Fotos erklärt haben, dass es sich bei Jatta eigentlich um Daffeh handelt. Zusätzlich dazu soll Jatta eine E-Mail-Adresse verwendet haben, in welcher statt Jatta der Nachname Daffeh auftaucht.

Der Grund für die Hausdurchsuchung der Behörden liegt darin, dass offenbar weitere Verdachtsmomente geschaffen wurden. Obwohl man sich recht bedeckt hält, soll Jatta offenbar Kontakt zu Personen haben, die eindeutig dem Umfeld von Bakery Daffeh zuzuordnen sind. Für die Staatsanwaltschaft scheint das eine Ungereimtheit zu sein. Jatta selbst tat die Vorwürfe Anfang des Jahres als „Hexenjagd“ ab und wandte sich in einem emotionalen Post an die HSV- und Fußball-Fans. Von Bakery Daffeh felt seit der Einreise Jattas in Deutschland weiterhin jede Spur. Auch das scheint eher merkwürdig: Bis zu jenem Zeitpunkt war die Karriere von Daffeh gut dokumentiert.

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