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HSV-Sorgen: Wechselt Jonas Boldt zum AS Rom?

Von Michael am

Jonas Boldt HSV

Ruhe und der Hamburger SV scheinen zwei Gegensätze zu sein. Dabei lief der Saisonstart eigentlich sehr rund. Zwei Spiele. Zwei Siege. Klar, eine Partie gegen Erzgebirge Aue musste wegen dortiger Corona-Probleme verschoben werden. Doch dafür konnte der HSV nix. Kaum jedoch scheint es sportlich rundzulaufen, steht der für Transfers zuständige Mann allem Anschein nach vor dem Absprung. Dabei trat er seinen Job in Hamburg erst im Mai 2019 an.
Die Karriere des Jonas Boldt begann in Leverkusen. Dort fing er in der Spielzeit 06/07 als Scout an. Drei Jahre später war er gleichzeitig als Assistent der Geschäftsführung und Leiter der Scouting-Abteilung angestellt. Zur Saison 14/15 war er Manager und ab 18/19 sogar Sportdirektor bei Bayer 04. Doch bekleidete er diesen Posten bei der Werkself nur ein Jahr, bevor er in Hamburg in seiner neuen Rolle als Vorstand Sport tätig wurde. Und es könnte beim einjährigen Gastspiel an der Elbe bleiben, denn der AS Rom klopft an.
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Zieht es Jonas Boldt nach Rom?

Natürlich muss persönliches Interesse von Seiten Jonas Boldts vorhanden sein. Fakt ist, dass es bereits ein erstes Treffen gab. Und der gebürtige Nürnberger soll sich dabei sehr gut angestellt haben. So gut, dass er nach Fabio Paratici (Sportdirektor bei Juventus Turin) als Favorit auf dem Posten gilt. Sportlich wäre es für Boldt ein Sprung nach vorne. Er käme vom Vierten der 2. Bundesliga zum Fünften der Serie A – jeweils auf die abgelaufene Saison bezogen. Ralf Rangnick war angeblich auch vom AS Rom umgarnt worden. Doch der ehemals starke Mann bei RB Leipzig sucht seine Herausforderung angeblich in Deutschland oder England.

Doch wieso rückte Jonas Boldt vom Hamburger SV beim AS Rom in den Fokus? Tatsächlich scheint er personell Struktur bei den Hamburgern reinzubekommen. Doch die Römer schauten vermutlich eher auf seine Leistung in Leverkusen. Denn das Anforderungsprofil der Italiener ist klar. Sie suchen einen Mann, der den Spielermarkt kennt und junge, entwicklungsfähige Akteure verpflichten kann. Diese sollen dann mit Gewinn weiterverkauft werden. Modell Dortmund. Oder in klein: Modell Leverkusen.

Jonas Boldt sind schon einige Entdeckungen geglückt

Prominente Spieler, die Jonas Boldt entdeckt hat, gibt es zur Genüge. Arturo Vidal kam im Jahr 2007 für 5,2 Millionen Euro nach Leverkusen. Spätere Stationen: Juventus, Barcelona und Bayern. Auch Daniel Carvajal lotste er 2012 für 5 Millionen Euro von Real Madrid nach Leverkusen. Die Madrilenen kauften ihn nach einem Jahr teuer zurück. Auch die Verpflichtungen von Leon Bailey und Charles Aranguiz (aktueller Kapitän in Leverkusen) gehen noch auf Boldt zurück.

Für den HSV wäre ein Weggang ein herber Verlust. Immerhin ist der Kader für die aktuelle Saison zusammengestellt. Doch Boldt muss noch mit Hrubesch (Nachwuchs) und Mutzel (Profis) verlängern. Aktuell stehen jedoch in erster Linie sein eigener Kontrakt und ein etwaiger Wechsel nach Rom zur Debatte. Boldt selbst hat sich noch nicht geäußert.

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