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HSV verpflichtet Horst Hrubesch: Der richtige Mann auf der richtigen Position

Von Michael am

Horst Hrubesch ist zurück beim HSV - als Direktor Nachwuchs

Horst Hrubesch absolvierte 224 Spiele in der 1. Bundesliga. Ihm gelangen dabei 136 Tore. Für den HSV spielte er von 1978 bis 1983. Weiterhin ging er für Essen und Dortmund auf Torejagd. Doch die Identifikation mit dem Hamburger SV ist groß. Sportvorstand Jonas Boldt beschreibt ihn daher als „echten HSVer“. Doch natürlich kommt Hrubsch nicht als Spieler an die Elbe. Zuletzt war der 69-jährige als Trainer tätig. Dabei trainierte er diverse U-Teams der deutschen Nationalmannschaft, sowie die DFB-Frauen. Allerdings kommt er auch nicht als Trainer nach Hamburg zurück. Seine neue Aufgabe: Direktor des Nachwuchses.

Hamburg will und muss sich auf seine Wurzeln besinnen. Das Geld fließt nicht mehr in den gleichen Strömen, wie in den letzten Jahren. Denn sowohl Sponsor Emirates, als auch Geldgeber Kühne, haben sich zurückgezogen. Damit sind wohl 5,5 Millionen verloren. Und der HSV ist gezwungen sich neu auszurichten. Hrubesch und der Nachwuchs können in den nächsten Jahren ein wichtiger Baustein für diesen Neuanfang sein.

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Hrubesch und Boldt äußern sich zur Aufgabe HSV

„Ich habe in den Gesprächen den Eindruck gewonnen, dass der HSV jetzt den richtigen Weg eingeschlagen hat. Es geht im Fußball nicht um kluges Reden, es geht um harte Arbeit, um Fleiß, Geduld und Überzeugung. Nur damit kann man weiterkommen“, erklärt Hrubesch bezüglich seiner Amtsübernahme als Direktor Nachwuchs. In der Jugendbetreuung des DFB hat er Erfahrungen vorzuweisen.

Dass weiß natürlich Sportvorstand Boldt ebenfalls: „Ich habe in den vergangenen Jahren in regelmäßigen Abständen Kontakt zu Horst Hrubesch gehabt und mich mit ihm auch immer über Fußball und Entwicklungspotentiale unterhalten. Er verfügt über einen enorm wertvollen Erfahrungsschatz, trifft im Umgang mit jungen Fußballern den richtigen Ton und ist zudem ein echter HSVer.“

Weiterhin führt Hrubsch aus: „Ich bin von Jonas Boldt und seinem Team absolut überzeugt und habe mich zweifelsfrei dazu entschieden, bei der ganzheitlichen Neustrukturierung mitzuwirken. Der HSV war und ist immer mein Verein. Im Bewusstsein der derzeitigen Situation werde ich versuchen, meinen Teil zur Verbesserung der sportlichen Gesamtsituation beizutragen.“ Sein erster Job ist übrigens die Bestimmung eines Trainers für die U21.

Der neue Weg des HSV: Neuer Trainer, neue Spieler?

Dieter Hecking hat den HSV verlassen. Daniel Thioune übernimmt. Und er ist ehrgeizig. Bei seinem ersten Interview für den Hamburger SV sprach er vom Aufstieg – fügte jedoch ein „irgendwann“ an. Gleichwohl bezeichnete der Jung-Trainer, der vom VfL Osnabrück kam, die Station Hamburg als „Herausforderung“.

Bislang stehen beim HSV hauptsächlich Leih-Rückkehrer auf der Zugangsseite. Weiterhin kommen Amadou Onana aus der Hoffenheim-Jugend und Klaus Gjasula von Absteiger Paderborn ablösefrei an die Elbe. Berkay Özcan wurde für 2,5 Millionen Euro zu Basaksehir verkauft. Papadopoulos, Samperino, Letschert und Moritz sind jetzt ohne Verein. Die geliehenen Fein, Beyer, Schaub, Harnik und Pohjanpalo kehren zu ihren jeweiligen Clubs zurück.

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