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Hunt vor Debüt beim Hamburger SV

So richtig bekannt geworden ist Aaron Hunt damals bei Werder Bremen, mittlerweile stand er bei dem VfL Wolfsburg unter Vertrag. Hier kam er allerdings nur wenig zum Einsatz. Beim HSV soll er nun sein neues Glück finden.

Beim VfL Wolfsburg fungierte Aaron Hunt vornehmlich als Bankwärmer oder Zuschauer auf den Rängen. Hinter Offensiv-Trio Kevin de Bruyne, Schürrle und Dost kam der 29-jährige nicht zum Vorschein. Nachdem Kevin de Bruyne den Weg nach Manchester City antrat, schien eine Chance vorhanden zu sein, doch Aaron Hunt entscheidet sich anders. Die Wölfe schnappten sich für 36 Millionen Julian Draxler von Schalke 04 und gaben Hunt an den Hamburger SV. Hunt kehrt also ganz in den Norden Deutschlands zurück, allerdings nicht zu Werder Bremen sondern deren Erzrivalen.

Hunt fiebert HSV-Bundesliga-Debüt entgegen

Im Laufe der letzten Saison kam Hunt nur 15 Mal beim VfL Wolfsburg zum Einsatz, keines der Spiele absolvierte er die vollen 90 Minuten. Nun will er beim Hamburger SV wieder voll durchstarten und an die damaligen Statistiken und Erfolge anknüpfen. Am Freitag steht er vor seinem Bundesliga-Debüt gegen Borussia Mönchengladbach. Beim Debüt im HSV-Trikot stellte er seine Qualitäten direkt unter Beweis. Gegen den Drittligisten VfL Osnabrück spielte er eine Halbzeit auf der Zehner-Position, nach dem Wechsel auf der Doppelsechs. „Das sind die beiden Positionen, für die ich infrage komme“, so Hunt selbst. Auch ein Tor hatte er technisch anspruchsvoll geschossen.

„Er hat gezeigt, dass er ein richtig guter Fußballer ist“, bilanzierte Trainer Bruno Labbadia. Ob er gegen die Fohlen am Freitag in der Startelf stehen wird, ist fraglich. Gegen Gladbach hatte Hunt damals sein erstes Bundesliga-Spiel absolviert. Damals macht er ein Tor, welches er sich dieses Mal auch wünschen würde. Zum Start beim HSV ein Sieg (5.50 bei bet365) gegen Gladbach käme einem Traum-Start gleich. Hunt ist sich sicher, dass er für den HSV bereit ist: „Ich hab mir einige Spiele angesehen, mit dem Trainer darüber gesprochen, wie ich mich im System offensiv und defensiv verhalten soll“, erklärte Hunt.

Gladbach legte einen miserablen Saison-Start hin und ist daher unter Umständen eine mögliche Aufgabe für den HSV. Eventuell konnten die Fohlen die Länderspielpause auch nutzen, um an alte Qualitäten anzuknüpfen. Hunt warnt nicht umsonst: „Gladbach bleibt für mich eine der besten Bundesliga-Mannschaften.“ Vor heimischer Kulisse werden die Gladbacher alles geben, um endlich einen Sieg und damit drei Punkte einzufahren (1.66). Sollte die Partie mit einem Unentschieden enden, würde der platzierte Einsatz mit einer Quote von 4.00 belohnt werden. Für Gladbach wäre ein Unentschieden in jedem Fall zu wenig. Seit 2010 hat man im eigenen Stadion nicht mehr gegen den Hamburger SV verloren. Zuletzt gelangen zwei Siege in Folge.

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Autor Mark Weber

 

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