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„Ich wollte weg“: Bale ledert gegen Real Madrid

Von Benjamin am

Bale ledert gegen Real Madrid

Gareth Bale und Real Madrid. Aus der einstigen Liebesgeschichte ist mittlerweile ein waschechtes Drama geworden. Die Gedanken beider Seiten scheinen festgefahren, der Waliser zeigte sich zuletzt deutlich begeisterter vom Golf als vom Fußball. Und das hat offenbar seine Gründe.

Gegenüber „Sky Sports“ gab Bale nun an, dass es nicht an ihm liegen würde, dass er er noch bei Real Madrid auf der Gehaltsliste stünde. Stattdessen hätten die Madrilenen angeblich einen Transfer nach China blockiert.

Bale und Real Madrid: Nur noch ein Missverständnis

Effektiv war die vergangenen Saison für Gareth Bale auf jeden Fall. Nach dem Corona Re-Start in La Liga stand der Waliser in zwölf Spielen ganze 48 Minuten auf dem Platz. Spanischer Meister wurde der Offensivmann dennoch. Das Problem: Eigentlich wäre Bale zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr bei den Königlichen gewesen, wenn es nach ihm gehen würde. Das verriet der Stürmer nun in einem Interview mit „Sky Sports“. Angesprochen auf die Frage, warum er noch immer in Madrid sei, erklärte Bale: „Ich denke, der Klub muss diese Frage beantworten. Ich habe versucht, den Klub zu verlassen, aber die Verantwortlichen haben alles in der letzten Sekunde blockiert.“

Konkret bezieht sich Bale auf ein Angebot des chinesischen Erstligisten Jiangsu Suning aus dem vergangenen Winter. Die Chinesen sollen Bale einen Dreijahresvertrag mit einem Grundgehalt von einer Million Euro pro Woche angeboten haben.

“Ich habe einen Vertrag und kann wirklich nichts machen“

Er selber sei „aufgeregt“ gewesen von den Aussichten des Projekts in China, erklärte Bale. Und: „Es gab andere Fälle, als wir versucht haben zu gehen, aber der Klub hat sich dagegen gewehrt. Also ist es beim Klub, ich habe einen Vertrag und kann wirklich nichts machen.“ Wie es nun weitergehen soll mit ihm, ließ der Waliser zunächst aber einmal offen. Sollte ein Angebot aus der Premier League kommen, würde er sich dies anschauen, so der 31-Jährige. Andernfalls bleibt der Waliser wohl erst einmal der bestbezahlte Hobby-Golfer auf dem Planeten.

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