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Insider Calli packt aus: So hoch ist die Ablöseforderung für Kai Havertz von Bayer Leverkusen

Von SportWetteNet am

Kai Havertz Transfer Calmund FC Barcelona

Im Rahmen des Halbfinales im DFB-Pokal beim 1. FC Saarbrücken klang Rudi Völler noch zuversichtlich. Der Sportdirektor von Bayer Leverkusen versicherte, dass die Werkself alles dafür tun werde, Kai Havertz von einem Verbleib am Rhein zu überzeugen. Aber die Liste der Interessenten wird immer länger.

Finanziell jedenfalls würde Bayer Leverkusen keinen Schaden davon tragen, sollte es im Sommer zum – sehr wahrscheinlichen – Transfer kommen. Denn jetzt meldete sich auch Reiner Calmund zu Wort, der ehemalige Manager der Leverkusener, immer noch bestens informiert in der Szene. Dass Kai Havertz in Leverkusen noch einen Vertrag bis zum Sommer 2022 besitzt, ist kein großes Geheimnis mehr. Neu ist allerdings, dass nun wohl auch der FC Barcelona Interesse an den 21-Jährigen haben soll. Zumindest spricht „Calli“ davon – und weiß auch, warum ein Transfer zu Barca eher unwahrscheinlich ist. Am Sonntag muss Leverkusen erst einmal auf Schalke ran, um Punkte für die Champions League zu sammeln. Top-Quoten und starke Wetten hat für die 1. Bundesliga Skybet im Angebot.

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Barca aus dem Rennen? „Das wird Leverkusen nicht mitmachen“

Doch zurück zum Havertz-Transfer und einer Option Barcelona. „Der Transfermarkt wird sich etwas beruhigen“, ist sich Reiner Calmund in Zeiten der Corona-Krise sicher. „Die Leverkusener haben die Vorstellung, 100 Millionen für Kai Havertz zu kassieren. Wenn die Entscheidungsträger sich einig sind, wir werden nicht für billiger verkaufen, dann ist das ein unumstößliches Gesetz. So geht Leverkusen damit auf dem Markt um“, so Calmund. Insofern müsste jeder Verein, auch der FC Barcelona, tief in die Tasche greifen. Barca scheint laut Calmund aber dennoch aus dem Rennen zu sein. Aber: „Die haben nicht genügend Kohle. Ich weiß von Entscheidungsträgern aus Barcelona, dass man den gerne hätte, aber dass man dafür gerne ein paar Spieler eintauschen würde“, so Leverkusens Ex-Manager weiter. Diese Spieler hätten allerdings sehr hohe Gehaltsforderungen. Also ist für Calli klar: „Das wird Bayer Leverkusen nicht mitmachen.“

München, Madrid, Manchester: Kai Havertz hat die Qual der Wahl

Doch wenn es der FC Barcelona nicht wird, welcher Verein wird dann der neue Arbeitgeber von Kai Havertz. Der FC Chelsea bleibt ein heißer Kandidat, denn die Blues starten offenbar gerade erst eine regelrechte Transfer-Offensive. Auf der Insel bekundete zuletzt sogar Newcastle United Interesse. Doch dieser Club aus der Premier League scheint bestenfalls nur Außenseiter zu sein. Manchester United, immer noch englischer Rekordmeister, aber zuletzt Meister 2013, besitzt da bei einem Havertz-Transfer wohl die besseren Karten. Genauso wie ein anderer Rekord-Champion, nämlich Real Madrid. Auch die Königlichen strecken ihre Fühler nach dem deutschen Top-Talent aus, so dass es für Deutschlands Rekordmeister Bayern München immer schwieriger wird, Havertz von einem Wechsel an die Isar zu überzeugen. Es bleibt also spannend.

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