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Johan Mina wechselt zu Werder Bremen: Mehr Pizarro und Diego – oder doch eher Carlos Alberto?

Von SportWetteNet am

Johan Mina Werder Bremen

Johan M. Da werden an der Weser Erinnerungen wach an einen Spieler, der für viele als der beste Kicker gilt, der jemals das Trikot von Werder Bremen getragen hat. Nachname: Micoud, der geniale Spielmacher. Ab Juli bekommen die Grün-Weißen nun wieder einen kleinen Johan M. Doch was da drin steckt, kann heute niemand so wirklich prophezeien. Außer vielleicht, dass dies ein ganz besonderer Transfer ist.

Er ist gerade erst 18 Jahre alt geworden und ein begnadeter Techniker. Kicken kann Johan Mina. Das eine oder andere Video auf YouTube lässt da keinen anderen Schluss zu. Aber der Nachwuchsfußballer aus Ecuador hat auch seit Ende 2018 überhaupt kein Spiel mehr bestritten. Zumindest nicht in irgendeiner Liga. Mit seinem bisherigen Verein CS Emelec gab es Trouble. Der Club, Johan Mina und dessen Berater hockten zusammen, konnten sich aber nicht in Sachen Vertragsverlängerung einigen. Also absolvierte Mina ausschließlich Sonderschichten im Einzeltraining und freute sich immer dann, wenn Länderspiele auf dem Programm standen, um zumindest etwas Spielpraxis zu sammeln. Schließlich kam Corona – und der Fußball pausierte.

Ablösefrei aus Ecuador: Wird Johan Mina der neue Pizarro?

Nicht aber Frank Baumann. Der Sportdirektor von Werder Bremen kennt die erschwerten Bedingungen, die sein Job an der Weser mitbringen. Geld für lukrative Transfers ist nur dann vorhanden, wenn zuvor ein anderer Fußballer mit stattlicher Ablöse die Grün-Weißen verlässt. Da musste er also zuschlagen, weil Mina nicht nur als eines der größten Talente im südamerikanischen Fußball gilt, an dem auch durchaus größere Vereine Interesse bekundeten. Vor allem aber, weil die 18-Jährige ablösefrei im Juli an die Weser wechselt. Zumindest das finanzielle Risiko hält sich für Werder Bremen bei Johan Mina also in Grenzen.

Zuletzt nur noch südamerikanische Transfer-Flops

Minas Vita kann sich bisher lesen lassen. Der offensive Spielmacher wurde bei der Südamerikameisterschaft der U17-Junioren Torschützenkönig. Und was im Falle eines solchen Transfers zu sagen ist, weiß der 18-Jährige auch schon genau: „Ich habe mich sehr bewusst für Werder Bremen entschieden, weil Werder ein guter Verein ist, der in der Vergangenheit bereits gezeigt hat, dass er für Spieler aus Südamerika ein guter Start in den europäischen Fußball ist.“

Richtig, denn die optimistischen Werder-Fans erinnern sich an den jungen Claudio Pizarro aus Peru, dessen Stern einst an der Weser aufging. Sie schwärmen vom Kugelblitz Ailton und natürlich von Diego, dem Kicker mit ganz besonders genialen Momenten. Wenn, ja wenn da nicht andere Transfers wären, die weniger einschlugen. Denn an Carlos Alberto, an einen Wesley oder an Marcelo Moreno wollen sie sich bei Werder Bremen ganz und gar nicht mehr erinnern. Vor allem soll Johan Mina bloß nicht in deren Fußstapfen treten. Man darf also gespannt sein auf den kommenden Sommer in der Hansestadt.

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