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Jürgen Klopp sieg mit Liverpool glücklich gegen Havertz und Werner

Von Michael am

Chelsea Liverpool

Braucht der amtierende englische Meister wirklich Glück, um gegen den FC Chelsea zu gewinnen? Ob es wirklich nötig gewesen wäre, lässt sich abschließend kaum beurteilen. Fakt ist, dass die Blues bis zu einem bestimmten Punkt im Spiel leistungstechnisch mit dem FC Liverpool gleichauf waren. Dies wird Trainer Frank Lampard glücklich gestimmt haben. Umgekehrt hat er ebenfalls Grund Kritik zu üben. Denn zwei Nachlässigkeiten haben der Mannschaft aus London wertvolle Zähler gekostet.

Am Sonntag, den 20. September 2020, um 17.30 Uhr trafen der FC Chelsea und der FC Liverpool am Stadion an der Stamford Bridge aufeinander. Und die erste Halbzeit war dann doch sehr ausgeglichen. Allerdings passierte bis kurz vor Schluss auch nur wenig. In der Nachspielzeit der 1. Hälfte kam es jedoch zur vermeintlich spielentscheidenden Szene.
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So schenkte der FC Chelsea das Spiel gegen Liverpool her

Ehemals spielte Christensen bei den Gladbacher Fohlen. Inzwischen hat er es als Verteidiger bei den Blues in die Startelf geschafft. Dort musste er sich jedoch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ein Laufduell mit Mané liefern. Lieber nahm er den Angreifer in den Schwitzkasten und kassierte wegen Haltens und Notbremse dafür die Rote Karte. Ansonsten war die Partie, auch wenn die Statistiken es etwas anders andeuten, bis dahin eher ausgeglichen. Schüsse gab der FC Liverpool zwar mehr ab, aber so wirklich zwingend war es nicht.

In der zweiten Halbzeit waren die Liverpooler von Jürgen Klopp jedoch in der Überzahl. Und die Kicker wussten diesen Vorteil geschickt auszuspielen. Die Anzahl der Chancen blieb für den LFC so ungefähr gleich, doch die Qualität nahm zu. Und so erzielte Mané nach Vorlage von Firmino per Kopf das 1:0. Nur vier Minuten später war es erneut Mané, der dem Chelsea-Torhüter den Ball abjagte und auf 2:0 erhöhte. Damit schien das Spiel gelaufen. Doch in der 75. Minute hatten die Blues die Chance nochmal ranzukommen. Timo Werner holte einen Elfmeter raus, den Jorginho zu lasch schoss. Es blieb beim 2:0.

Warum war Jürgen Klopp also im Glück? Sein Team profitierte von der Roten Karte der Gegner und der Anschlusstreffer per Elfmeter fiel ebenfalls nicht.

Wie spielten Havertz und Werner für den FC Chelsea?

Natürlich kommen wir nicht umhin, auf die deutschen Akteure zu schauen. Beide Spieler standen in der Startelf. Werner holte einen Elfmeter heraus. Havertz wurde in der Halbzeit ausgewechselt. Doch dafür war nicht nur seine Leistung ursächlich. Er fiel dem umgestellten System, verursacht durch die Rote Karte, zum Opfer. Die Leistung beider war solide. Rüdiger stand nicht auf dem Rasen.

Ein weiterer bekannter Name stand beim FC Liverpool auf dem Platz. Gemeint ist Thiago. Er verursachte den Elfmeter an Werner. Wobei die Berührung nur leicht war. Sowas wird in England nicht immer gepfiffen.

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