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Kein Nordderby: HSV verliert mit 1:5 und verpasst damit die Relegation gegen Bremen

Von Michael am

Hamburg verpasst die Relegation. Bremen spielt gegen Heidenheim.

Was nützen dir 70 Prozent Ballbesitz, wenn du am Ende mit 1:5 verlierst. Diese Frage muss sich der HSV nach der Niederlage im Heimspiel gegen den SV Sandhausen stellen. Dabei verlief bei der Konkurrenz eigentlich alles nach Wunsch. Denn Arminia Bielefeld erwies sich als überaus fair. Der Club gewann nämlich mit 3:0 über Aufstiegskonkurrent Heidenheim und ermöglichte es den Bremern dadurch schon mit einem Unentschieden in die Relegationsspiele einzuziehen. Doch der Hamburger SV hat seine Chance nicht genutzt – wieder einmal! Was bleibt ist Ernüchterung. Und ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga.

Irgendwo wäre ein Nordderby innerhalb der Relegation sehr reizvoll gewesen. Denn seit zwei Jahren bleibt ein solches Derby zwischen dem HSV und dem SV Werder Bremen uns Fans nun schon verwehrt. Solange ist der Hamburger SV bereits aus dem Oberhaus verschwunden. Sollten die Bremer ihre Relegation gegen Heidenheim tatsächlich verlieren, so könnte es in der nächsten Saison jedoch wieder zu einem Nordderby kommen. Es scheint klar, wem die HSV-Fans in der Relegation alle Daumen drücken.

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So verpasste der Hamburger SV die Relegation trotz Steilvorlage

Den Anfang unserer Analyse müssen wir in Bielefeld machen. Denn wir schreiben gerade mal die 14. Minute, da ging der DSC mit 1:0 in Führung. Klos traf. Und Voglsammer legte in der 17. Minute bereits zum 2:0 nach. Tatsächlich erhöhten die Bielefelder sogar noch auf 3:0. Da schreiben wir jedoch schon die 53. Minute. Schon früh hing der 1. FC Heidenheim in den Seilen. Und bei ihrer bisherigen Auswärtsbilanz war eine solche Leistung fast schon ein wenig zu erwarten. Doch der HSV fing ähnlich schlecht an, wie die Heidenheimer.

Schon in der 13. Minute lag der Hamburger SV nämlich 0:1 hinten. Der Gegentreffer wurde letztlich sogar als Eigentor von van Drongelen gezählt. Weiterhin dauerte es nur bis zur 21. Minute, dann stand es 0:2.  Nicht vergessen: Die Hamburger spielten daheim. Durch einen Hunt-Elfmeter kam der HSV ran. Plötzlich stand es 1:2. Und ein Remis würde ausreichen. Doch Gegentore in der 84. und 89. Minute besiegelten das Schicksal des HSV. In der 93. Minute legte ausgerechnet Diekmeier noch den Schlusspunkt zum 5:1 drauf.

Ist Heidenheim für Bremen mehr als nur ein Sparringspartner?

Gerade die Auswärtsschwäche könnte den Heidenheimern in der Relegation zum Verhängnis werden. Denn in der Fremde rutschen sie auf den dreizehnten Platz ab. Sie gewannen auswärts nur vier Mal und holten sechs Remis. Sieben Spiele gingen demzufolge verloren. Außerdem gehen sie nach einer 0:3 Pleite bei Arminia Bielefeld und mit dem Wissen die Relegation nur mit Hilfe erreicht zu haben, ins Hinspiel nach Bremen.

Doch ist Bremen in dieser Saison noch wesentlich heimschwächer, als Heidenheim auswärtsschwach ist. Dennoch gibt das 6:1 daheim über den 1. FC Köln moralisch natürlich Auftrieb. Der SV Werder Bremen hat den Klassenerhalt jetzt wieder in der eigenen Hand. Am 2. Juli 2020, um 20.30 Uhr, startet die Partie.

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