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Keine Hoffnung auf Rückkehr der Wunschspieler für Frankfurt

Auf eine Rückkehr der früheren Leistungsträger muss die Eintracht Frankfurt wohl nicht mehr hoffen. Es scheint nicht so, als wären Sebastian Rode oder Sebastian Jung zu einem Wechsel bereit. Aber auch bei Jonas Hofmann sieht es für die Frankfurter nicht so rosig aus.

In den vergangenen Jahren hat die Eintracht Frankfurt nunmehr einige Leistungsträger an die Konkurrenz verloren. Im Sommer des vergangenen Jahres wechselte Sebastian Rode zum Beispiel zum FC Bayern München, im selben Jahr verloren die Frankfurter Sebastien Jung an den VfL Wolfsburg. Zwar sind die beiden Spieler bei ihren neuen Vereinen nur hin und wieder im Einsatz, dennoch brauchen die Verantwortlichen bei der Eintracht Frankfurt wohl nicht auf eine Rückkehr hoffen.

Rückkehr zur Eintracht Frankfurt kommt nicht in Frage

Für Sebastian Rode kommt ein Wechsel zur Eintracht Frankfurt zur Zeit nicht in Frage. Vorstandsvorsitzender Bruchhagen sagte zu diesem Thema gegenüber „bild.de“: „Ich habe zweimal mit ihm gesprochen. Doch in dieser Phase ist die Eintracht keine Option für ihn“. Auch bei Sebastian Jung brauchen sich die Frankfurter keine Hoffnung auf eine Rückkehr machen. „Wolfsburg nimmt an vielen Wettbewerben teil und braucht ihn selbst“, so Bruchhagen weiter.

Ebenfalls auf der Wunschliste von Frankfurt soll Jonas Hofmann von Borussia Dortmund stehen. Hierbei spielt jedoch das Geld eine große Rolle, der 23-jähreige soll wohl „zu kostspielig“ sein. Die Eintracht Frankfurt benötigt allerdings im Kampf um den Abstieg jede Hilfe, die sie kriegen kann. Mit zur Zeit Platz 14 und lediglich 2 Punkten Vorsprung zum Tabellenkeller ist es nicht sehr gut um die Frankfurter bestellt. „Alle Vereine, die hinter uns stehen, haben eine Qualität, die für uns gefährlich ist. Der Abstiegskampf kann sich bis zum Saisonende hinziehen“, erklärte Bruchhagen.

Rückrunde startet mit dem VfL Wolfsburg

Ausgerechnet gegen den VfL Wolfsburg muss die Eintracht Frankfurt zu Beginn der Rückrunden antreten. Am 24. Januar 2016 ab 14:30 Uhr geht das Spektakel los. Trotz Heimspiel sieht bet365 die Wolfsburger mit einer Siegquote von 2.00 in der Favoritenrolle. Für die Eintracht Frankfurt stehen die Quoten für einen Heimsieg bisher bei 3.60, für ein Unentschieden wurden die Quoten von bet365 mit 3.50 berechnet, womit sich die Frankfurter immerhin noch einen wichtigen Punkt sichern könnten, um nicht in den Sog des Abstiegsstrudels zu geraten.

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Autor Mark Weber

 

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