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Knackt Moukoko vor dem ersten Profi-Spiel für den BVB die 200-Tore-Marke?

Von Michael am

Ist Moukoko für 200 Tore in der Jugend gut?

Youssoufa Moukoko ist 15 Jahre alt. Damit ist er noch zu jung, um in der 1. Bundesliga zum Einsatz zu kommen. Doch einer Regeländerung sei Dank darf er ab seinem 16. Geburtstag im November für die Profis von Borussia Dortmund zum Einsatz kommen. Seine Qualitäten in der Offensive hat der in Kamerun geborene Mittelstürmer mit deutscher Staatsbürgerschaft unlängst unter Beweis gestellt. Allein in der abgelaufenen Saison erzielte er in 20 Pflichtspielen der U19 des BVB 34 Tore. Obendrein gelangen ihm noch neun Vorlagen. Bis zu seinem ersten Profi-Einsatz hat er sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt.

Moukoko möchte die 200-Tore-Marke erreichen. Gegenüber der Bild sprach das Jungtalent davon, die Zeit bis zum November in der U19 zu nutzen. „Ich will noch die 200-Tore-Marke knacken“, so Youssoufa. Doch wie realistisch sind die Chancen? Rechnen wir die Treffer zusammen, die Moukoko in der Jugend für den FC St. Pauli und Borussia Dortmund erzielt hat, so kommen wir auf 183 Tore in 120 Spielen.

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Youssoufa Moukoko fehlen nur 17 Tore bis zur Marke von 200 Treffern

Wenn wir einen Vergleich zur Bundesliga ziehen, schaffen in einer Saison nicht viele Akteure 17 Tore. In der Saison 19/20 traf Lewandowski 34 Mal. Es folgen Timo Werner (28) und Jadon Sancho (17) auf den Plätzen zwei und drei. Doch Moukoko will diese Menge an Treffern nicht in einer ganzen Saison schaffen, sondern bis zu seinem 16. Geburtstag. Diesen feiert der wohl jüngste BVB-Star der Geschichte am 20. November.

Wir haben uns den Spielplan der U19 von Borussia Dortmund einmal angesehen. Sechs Spiele finden in der Junioren-Bundesliga statt, bis Moukoko 16 Jahre alt ist. Er müsste also im Schnitt fast drei Tore pro Partie erzielen. Unmöglich ist dies für den Angreifer, der schon 183 Mal in 120 Spielen traf nicht. Doch die Hürde, die er sich selbst gesetzt hat, ist dennoch hoch.

Allerdings wäre er nach seinem Geburtstag noch immer für die U19 spielberechtigt. Je nach Form von Erling Haaland, den Moukoko in der 1. Mannschaft als Ersatz vertreten soll, wären weitere Einsätze bei den Junioren denkbar.

Erste Profi-Erfahrungen von Moukoko

Jetzt trainiert Youssoufa Moukoko schon drei Wochen mit dem BVB. Er ist im Trainingslager dabei und hat diverse Einheiten und sogar schon Testspiele miterlebt. Angesprochen auf den größten Unterschied zu den Junioren, äußerte sich der Angreifer folgendermaßen: „Das Tempo ist auf jeden Fall der größte Unterschied. Du hast keine Zeit mehr zum Überlegen, du musst sehr handlungsschnell sein.“

Bezüglich seiner Integration sollen ihm Emre Can, Julian Brand und Lukasz Piszczek sehr geholfen haben. „Piszczu“ hat ihn direkt zur Seite genommen und ihm einen Rat gegeben: „Hab einfach Spaß, sei Du selbst. Und hab bei uns Profis bloß keine Angst.“ Auch Trainer Favre scheint angetan: „Er ist sehr gut, hat ein super Potential, ist Linksfuß, Rechtsfuß und sehr effizient. Es macht Spaß, ihn zu trainieren.“

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