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Koan Pep! Bayern München trifft bei der Mission Henkelpott jetzt auf Olympique Lyon und nicht auf Manchester City

Von Die Redaktion am

Olympique Lyon Manchester City Champions League

Es gab nicht gerade wenige Experten, die haben diesem besonderen Modus so manche Überraschung vorhergesagt. Und tatsächlich: Das Viertelfinale in der Champions League, das ohne Rückspiele in Lissabon über die Bühne ging, hielt jede Menge Spektakel bereit. Und es war zudem gleich eine Mahnung an München: Es kann alles passieren!

Was haben sie sich gefreut, die Fans von Bayern München. Logisch, über den historischen 8:2-Sieg gegen den FC Barcelona sowieso. Aber eben auch über das Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Ex-Trainer Pep Guardiola. Der ist nun bekanntlich Coach bei Manchester City. Und das würde – da waren sich eigentlich alle einig – der nächste Gegner der Bayern im Halbfinale der europäischen Königsklasse werden. Aber weit gefehlt! Am Mittwoch (19. August) geht es für die Mannschaft von Hansi Flick in der Vorschlussrunde nun gegen Olympique Lyon weiter. Die Franzosen schalteten nämlich Manchester City mit 3:1 aus und sorgten damit für die größte Überraschung im Viertelfinale – einmal abgesehen von der Deutlichkeit des Bayern-Triumphs gegen Barca. Und damit ist auch der deutsch-französische Schlagabtausch in Europas Elite-Wettbewerb perfekt. Denn im ersten Halbfinale der Champions League bekommt es am Dienstag Abend schon (18. August) RB Leipzig mit Paris Saint-Germain zu tun.

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“Immer Druck!“ Und der lastet jetzt noch mehr auf Pep Guardiola

„Hier gibt es immer Druck“, hatte Pep Guardiola noch einmal vor dem Anpfiff betont. Weil die mächtigen Geldgeber aus Abu Dhabi eben vor allem an eines interessiert sind: den Gewinn des Henkelpotts. Umso größer ist die Enttäuschung nach der 1:3-Pleite gegen Lyon, zumal Manchester City ja vorher noch Real Madrid rausgeschmissen hatte. „Die Enttäuschung ist immer sehr groß. Wir haben es aber nicht so gemacht, wie wir es müssen“, gab hinterher auch ein geknickter Kevin de Bruyne zu Protokoll.

Ein Stück weit nahm er den eigenen Trainer auch in Schutz, denn: „Der Coach hatte einen Plan, aber wir haben nicht so viele Optionen gefunden“, so der belgische Spielmacher. „In der zweiten Halbzeit haben wir ein gutes Spiel gemacht, aber dann geben wir zwei Geschenke an Lyon.“ Kevin de Bruyne selbst hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich nach 67 Minuten gesorgt. Da schien es, als würde die Partie kippen, nachdem Lyon in Person von Maxwel Cornet im ersten Abschnitt die Führung gelungen war (24.).

Moussa Dembele schockt City: Auf ihn muss Bayern aufpassen

Aber Moussa Dembele schockte Manchester City elf Minuten vor dem regulären Spielende mit seinem 2:1 (79.). Und er sorgte drei Minuten vor dem Abpfiff mit dem 3:1 dann auch für die endgültige Entscheidung und das Aus der Sky Blues. Derweil richtete Lyons Trainer schon mal eine erste kleine Warnung in Richtung der Bayern: „Natürlich weckt das auch bei uns den Hunger, mehr zu erreichen“, hatte Rudi Garcia schon vor der Partie gegen City gesagt. Und das gilt definitiv nun auch fürs Halbfinale. In einer Begegnung kann eben alles passieren.

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