Bis zu 250€ Bonus *** Packt RB Leipzig auch Manchester United? *** Wir sagen auch #yeah! Super Geburtstagsaktion bei Interwetten *** Bayer 04 Leverkusen ist auf Champions-League-Kurs *** Skybet Logo Skybet: 10 Euro Gratiswette für Neukunden *** Bet3000 Logo 150€ Willkommensbonus & 20€ Gratiswette *** Wett-Tipps: Gladbach vs. Real ***

Kölner Mega-Kader: 10 Spieler sollen gehen

Von Benjamin am

Horst Heldt Spielerverkäufe

Die Planungen für die kommende Saison laufen beim 1. FC Köln auf Hochtouren. Das Transferfenster ist geöffnet, die Rahmenbedingungen also eigentlich optimal. Wäre da das kleine Wörtchen eigentlich nicht. Bevor die Geißböcke und Sportchef Horst Held auf Einkaufstour gehen können, muss der Kader nämlich erst einmal verkleinert werden.

Beim FC ist die Bude mit 32 Profis derzeit rappelvoll. Platz für Neuverpflichtungen also erst einmal nicht vorhanden. Aber: Die Kölner haben offenbar zumindest schon einen Plan, welche Kicker den Verein verlassen sollen. Und das sind nicht gerade wenige.

Weiter zu Sky Bet

Köln: Bloß nicht mit 35 Spielern in die Saison

Aktuell sieht es so aus, als würde der 1. FC Köln mit einem enorm großen Kader in die neue Saison gehen. Bereits 32 Kicker gehören dazu, Mark Uth und Toni Leistner sollen bleiben, ein neuer Torwart geholt werden. Das wären also stolze 35 Kicker, die hier zu Saisonbeginn im Kader stehen könnten. Ein Szenario, das man in Köln auf jeden Fall vermeiden möchte. Die zahlreichen Spieler ziehen die Gehaltsliste auseinander, zudem sind zahlreiche Kicker „überflüssig“ für die Positionen.

Im Kader befinden sich aktuell zum Beispiel acht Flügelspieler, fünf Sechser und gleich sieben Innenverteidiger. Selbst bei einer enormen Verletztenmisere ist das deutlich zu viel.

Heldt kann erst nach Verkäufen einkaufen

Die Rechnung beim FC ist dementsprechend einfach. Tut sich etwas auf dem Transfermarkt und können Kicker abgegeben werden, könnte Horst Heldt auch wieder bei neuen Spielern anfragen. Das Problem: So einfach dürfte der Ausverkauf der FC-Profis nicht werden. Insgesamt zehn Kicker sollen gehen, für die muss aber in Corona-Zeiten aber erst einmal ein Käufer gefunden werden. Hierzu gehören zum Beispiel die Kicker Lasse Sobiech und Louis Schaub. Beide würden sicherlich zu anderen Teams passen, verdienen in Köln jedoch verhältnismäßig viel. Ob ein anderer Klub in diesen Zeiten tief in die Tasche greifen möchte? Schwierig.

Noch schwieriger könnte es für Heldt werden, Einkäufe wie Vincent Koziello oder Joao Queiros loszuwerden. Beide werden als Flop-Einkauf gesehen und haben dementsprechend nicht gerade die Werbetrommel für sich rühren können. Ebenfalls auf der Streichliste stehen zudem Yann Aurel Bisseck, Jannes Horn, Jorge Mere, Kingsley Schindler, Marcel Risse und Christian Clemens. Horst Heldt ist aber offenbar noch entspannt. „Vielleicht wird es später im Herbst auch wieder etwas einfach“, so der Sportchef gegenüber „Bild“. Wir werden sehen.

Odds correct at time of publishing

© Copyright 2020 Sportwette.net