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Kölns Wehrle denkt an Beendigung der Geisterspiele in der 1. Bundesliga

Von Michael am

Alexander Wehrle spricht sich für Teileinlass von Zuschauern aus

Am kommenden Samstag steigt der fünfte Spieltag innerhalb der 1. Bundesliga, welcher komplett mit Geisterspielen ausgetragen wird. Dann ist die Hälfte der Partien gespielt, wo die Zuschauer aus den Stadien verschwunden sind. Doch für Alexander Wehrle als Geschäftsführer des 1. FC Köln soll es dann am besten auch gewesen sein. Zur neuen Saison plant der starke Mann bei den Geißböcken mit einem Teileinlass der Fans. Allerdings lässt sich dieser Schritt nur realisieren, wenn die Deutsche Fußball Liga (DFL) und die Politik ihr Okay geben.

Hat Deutschland die Nase voll von Geisterspielen? Tatsächlich lässt sich dieser Eindruck eher nicht gewinnen. Die Zuschauer zeigen zum großen Teil Verständnis. Es hat keine Massenansammlung vor den Stadien gegeben. Und die Fans treffen sich allem Anschein nach auch nicht in Gruppen, um ihren Sport zu genießen. Zumindest sind Ansteckungen auf Basis der Fußballübertragung ausgeblieben. Das Publikum scheint einfach froh, von Freitag bis Montag wieder den Ball im TV rollen zu sehen. Geht es am 1. Spieltag der Saison 20/21 also tatsächlich schon wieder ins Stadion?

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Enden die Geisterspiele noch 2020? Alexander Wehrle hält es für möglich!

Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sprach Alexander Wehrle von der Beendigung der Geisterspiele in der 1. Bundesliga. „Wir beschäftigen uns beim 1. FC Köln schon länger damit, wie ein Teileinlass der Zuschauer in der neuen Saison wieder möglich werden und konkret aussehen könnte“, so Wehrle. Weiterhin führt der Geschäftsführer aus, er hielte es „nicht für ausgeschlossen, dass in diesem Jahr wieder Spiele vor den Zuschauern stattfinden werden“. Fußball ohne Fans ist für viele eben wie Suppe ohne Salz. Es schmeckt nur noch halb so gut. „Wir haben bereits vor dem Neustart gesagt, dass Spiele ohne Fans nicht zur Normalität werden dürfen“, wo Wehrle weiter.

Inzwischen ist bekannt, dass die 1. Bundesliga erst im September mit der neuen Saison startet. Ein Hintergrund ist, dass so wenig Spiele wie möglich ohne Zuschauer auszutragen sind. Je später der Starttermin, desto höher die Chance auf einen Impfstoff im Laufe der Saison. Doch schon vor der Massenimmunität könnte ein teilweiser Einlass in die Stadien erfolgen.

Passt die DFL sein Hygienekonzept nochmals an?

Nicht nur Wehrle möchte die Zuschauer zurück im Stadion haben. Spieler und Offizielle wünschen sich alle ein Stück weit Normalität zurück. Oliver Kahn aus München und Michael Zorc aus Dortmund sprachen das Thema bislang eher vorsichtig an. Doch scheinen andere Verantwortliche diesen Wunsch ebenfalls zu heben. Doch ist der Tenor klar: Die Verantwortung gegenüber den Fans steht an erster Stelle.

Nur wenn ein Einlass möglich ist, ohne die Gesundheit der Besucher zu gefährden, lassen sich die Geisterspiele beenden. Es liegt also an der DFL diesbezüglich sein Hygienekonzept zu erweitern. Und dann ist die Politik gefragt dieses Konzept zu prüfen und freizugeben.

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