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Kohfeldt und die Klatsche gegen Kritiker: „Ich bin der Beste für Werder Bremen“

Von SportWetteNet am

Florian Kohfeldt Werder Bremen

Ausgerechnet jetzt, wo die öffentliche Kritik immer lauter wird und sich immer öfter auch Ex-Bremer zu Wort melden, ist auch Florian Kohfeldt nicht mehr länger gewillt, einfach nur „stillzuhalten“. Der Trainer von Werder Bremen setzt sich zur Wehr. So offensiv und angriffslustig wie man es eigentlich endlich einmal von seiner Mannschaft wünschen würde.

„Die Spieler sollten sich schämen!“ Das sagt nicht etwa Kohfeldt, sondern der „Killer“. So nannten die Fans einst liebevoll Stürmer-Knipser Ivan Klasnic, der gar kein gutes Haar an seinen Ex-Verein lässt. Nach dem 1:4 gegen Bayer Leverkusen sprach sogar Rune Bratseth, der einstige Abwehrchef und Werder-Legende. Er sieht die Zeit gekommen, um sich von Kohfeldt zu trennen. Das ist insofern bemerkenswert, als dass der Norweger noch nie ein Lautsprecher war, stets loyal und selten negativ. Doch auch Rune Bratseth sieht nicht mehr, wie Werder Bremen sich mit Florian Kohlfeldt an der Seitenlinie noch retten könnte.

Am Samstag (23. Mai) spielen die Norddeutschen beim SC Freiburg. Da geht es auch um Kohfeldts Job. Noch einen blutleeren Auftritt seiner Truppe wird er kaum überstehen. Dieses Match und alle anderen acht des 27. Spieltags in der Bundesliga könnt ihr mit Sportwetten vergolden. Das Angebot des Wochenendes hat dabei Betway zu bieten – und zwar bei der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen.

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Florian Kohfeldt lässt tief blicken: „Es tut richtig weh“

Doch zurück zu Kohfeldt und seine Reaktion zu den kritischen Stimmen. Die verblüfft. Zunächst hört es sich alles nach Enttäuschung an. „Es tut richtig weh, was teilweise geschrieben wird. Ich bin seit über 20 Jahren im Verein. Egal, was ich gemacht habe: Es ist alles im Sinne von Werder“, so der Coach. Auf der Pressekonferenz am Freitag vor der Partie beim SC Freiburg legte der Bremer Übungsleiter nach: „Es tut auch weh, wenn man von Menschen in Medien kritisiert wird, die jovial rüberkommen, aber selbst keine Verantwortung übernehmen“, so Kohfeldt weiter. Doch damit nicht genug: „Ich sehe es so, dass ich aktuell nach wie vor der Beste auf dieser Position bin.“

Burdenski wird deutlich: „Das ist schwer zu verkaufen“

Angegriffen wurde Florian Kohfeldt jüngst noch von einem weiteren bekannten Werderaner: Dieter Burdenski. Der einstige Keeper wurde im Interview mit dem Weser-Kurier sehr deutlich: „Schwer zu verkaufen, dass Kohfeldt der beste Trainer sein soll, wenn man diese Saison sieht.“ Und die Zahlen sprechen gegen Kohfeldt. Vor allem die im Weserstadion. Dort hat Bremen erst ein einziges Mal gewonnen und nur neun Treffer erzielt. Wer diesen offensivfreudigen Verein und seine tollen Auftritte an der Weser schon längere Jahre verfolgt, kann das eigentlich kaum glauben. Nur Manager Frank Baumann bleibt dabei: „Ich bin überzeugt, dass Florian der richtige Mann für diese Situation ist und die Wahrscheinlichkeit mit ihm am größten ist, die Klasse zu halten. Die Überzeugung wird auch nach dem Freiburg-Spiel gelten!“ Warten wir es mal ab.

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