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Konsequenzen für Messi: Vater Jorge kommt in Barcelona an

Von Die Redaktion am

Messis Vater Flughafen

Zwischen Lionel Messi und seinem Club, dem FC Barcelona verhärten sich die Fronten. Jetzt droht dem Super-Stürmer eine Strafe. Sein Vater & Berater Jorge ist bereits nach Spanien geflogen, um zu vermitteln.

Lionel Messi hat beschlossen, zu streiken. Er nahm seit seiner Kündigung weder am Training noch an den Corona-Tests teil. Damit untermauert er seinen Wunsch, den FC Barcelona verlassen zu wollen. Mit allen Konsequenzen. Und die drohen jetzt. Denn die Aktion des Weltfußballers hat die Vereinsführung erzürnt. Nun ist sein Vater und Manager Jorge Messi nach Barcelona geflogen. Er hat sich am heutigen Mittwochmorgen mit Präsident Bartomeu getroffen, wie die spanischen Medien berichten. Ob Lionel Messi auch bei dem Gespräch dabei war, ist nicht bekannt. Der Barcelona-Stürmer gibt seit zwei Wochen kein Statement ab. Am Dienstag fand unter dem neuen Coach Koeman die zweite Trainingseinheit statt. Bis auf Messi waren alle verfügbaren Spieler anwesend, teilte der Verein mit. Dem 33-jährigen Argentinier droht nun eine heftige Strafe. Fußball-Wetten auf Messi & Barcelona gibt es übrigens bei Top-Sportwetten-Anbieter Sky Bet.

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Millionen-Euro-Strafe für Messi?

Messi darf den Trainingseinheiten laut Vertrag nicht fernbleiben. Auch die obligatorischen Corona-Tests müsste er absolvieren. Das unentschuldigte Fernbleiben könnte nun ernste Konsequenzen haben. Denn laut dem FC Barcelona sei das eine „schwerwiegende Vertragsverletzung“. Der Argentinier könnte demnach mit rund 25 Prozent seines monatlichen Gehalts bestraft werden. Das entspricht einer Millionensumme. Ob Messi aus dem Vertrag aussteigen kann, ist zweifelhaft. Zumal die spanische Liga mitteilte, dass Messi nicht ablösefrei wechseln darf, auch wenn das der Wunsch des Superstars ist. Denn in dem bis Mitte 2021 gültigen Spielervertrags ist eine Ablöseklausel von 700 Millionen Euro festgehalten, die Gültigkeit hat. Die La Liga und der FC Barcelona bestehen darauf, dass der Verein, der den Super-Stürmer verpflichten möchte, diese Summe bezahlt. Auch schließen die Katalanen Verhandlungen in dieser Sache aus.

Vater von Messi versucht die Lage zu retten

Wie es aussieht, wird der Fall vor Gericht landen. Und Messis Revolte kommt bei den Fans gar nicht gut an. In einer Umfrage der „Mundo Deportivo“ gaben 78 Prozent der Befragten an, dass sie das Verhalten des argentinischen Superstars nicht gut finden. Messis Vater Jorge wird jetzt alles daran setzen, um seinen Sohn aus den Fängen der Katalanen zu befreien. Landsmann Jorge Valdano, der die Familie gut kennt, sagte in einem Interview, dass Barcelona keine Chance haben werde, den Stürmer zu halten: „Messi ist schon weg aus Barcelona. Entweder, er darf zu einem anderen Klub, oder er geht nach Hause, da bin ich mir ganz sicher.“ Toni Kroos des Rivalen Real Madrid freut sich jedenfalls, wenn Messi gehen sollte. „Wenn so einer beim Konkurrenten nicht mehr spielt, dann kann man sich vorstellen, dass wir das nicht unbedingt schlimm finden“, sagte der Nationalspieler am Montag.

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