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Konzept der DFL: So sollen Geisterspiele ablaufen

Von SportWetteNet am

Die Task Force der DFL hat in den letzten Tagen und Wochen ein Konzept erarbeitet, das die Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Hilfe von Geisterspiele sichern soll. Der Politik gefielen die vorgeschlagenen Maßnahmen. Nun tauchen erste Inhaltspunkte der Ausarbeitung auf, die sich unter anderem mit einer Höchstanzahl aller Teilnehmer beschäftigen.

DFB-Chefmediziner Tim Meyer hatte die Führung der Task Force inne. Seine Aufgabe war es, alle hygienischen Aspekte zu berücksichtigen und sie auf Spieler, Trainer und Mitarbeiter anzuwenden. Laut aktuellen Planungen sieht die DFL vor, knapp 300 Personen ins Stadion zu lassen. Hierbei ist es allerdings wichtig, sie nicht auf einem Haufen zu versammeln. Die Arena teilt sich diesbezüglich in drei Zonen ein. Maximal 100 Personen sind pro Zone erlaubt. 22 Spieler sind auf dem Rasen aktiv, pro Mannschaft sind weitere neun Ersatzakteure auf der Bank. Dazu kommen fünf Schieds- bzw. Linienrichter. Im Innenraum sollen sich laut dem Konzept der DFL 98 Menschen aufhalten. Auf Maskottchen und Einlaufkinder verzichtet man aller Voraussicht nach. Auch den obligatorischen Handschlag und das Mannschaftsfoto fallen vorerst weg. Während des Spiels gelten logischerweise keine speziellen Maßnahmen. Sollten Teams zu Auswärtsspielen anreisen, ändern sich die Vorgehensweisen im Hotel. Hier haben die Spieler keinen Kontakt zu den Angestellten.

Spezielle Anforderungen für alle Mitarbeiter

Vor Ort sein müssen auch etliche Mitarbeiter aus der medialen Welt. Sie bekommen einen speziellenFragebogen ausgehändigt. Hierbei geht es um Symptome, die sie ankreuzen müssen. In welcher Häufigkeit sie getestet werden sollen, geht aus dem Konzept nicht hervor. Auch zur Sicherheit von An- und Abreise hat man noch nichts genannt. Gut möglich ist jedoch, dass sich Sky direkt mit der Politik an einen Tisch setzt und ein eigenes Szenario ausarbeitet. Sollte innerhalb einer Mannschaft ein positiver Befund auffallen, darf dieser nicht an die Presse gelangen. Empfohlen wird den Mannschaften, den Kader aufzustocken. Gerüchten zufolge muss nicht das ganze Team unter Quarantäne gestellt werden, wenn sich ein Spieler infiziert. Nur der Erkrankte selbst darf 14 Tage lang nicht am Training teilnehmen. Betrifft es mehrere Akteure gleichzeitig, schrumpft der Kader. Daher empfiehlt es sich, Spieler der zweiten Mannschaft hochzuziehen und am Training mitwirken zu lassen.

Eingeschränktes Sozialleben für Spieler

Die Spieler sind ohnehin dazu angehalten, keine sozialen Kontakte zu pflegen. Nur die Personen, die im gleichen Haushalt leben, sollen im näheren Umkreis sein. Das soziale Leben der Profis könnte sich in den kommenden Wochen weiter einschränken. Ob die DFL einige für alle Klubs gleichermaßen geltende Vorschriften herausgibt, ist noch unklar. Auch die genaue Häufigkeit der Tests hat sich noch nicht bestätigt. Spekulationen besagen, dass alle drei Tage ein Test erforderlich sein muss. Laut den Stellungnahmen von Laboren soll die Kapazität mehr als ausreichend sein. Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee erklärte in einem Interview vor einigen Tagen, dass die Münchner Stars jeden dritten Tag neu getestet werden. Am morgigen Donnerstag tagen die DFL und die 36 Vertreter der deutschen Profiklubs. Geschäftsführer Christian Seifert wird anschließend über die neusten Entwicklungen berichten. Werden dann auch definitive Details aus dem Konzept genannt?

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