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Last-Minute-Deppen: Der HSV rutscht auf den vierten Platz ab und zittert jetzt sogar um die Relegation zur Bundesliga

Von SportWetteNet am

HSV Hamburg Relegation 2. Bundesliga Aufstieg

Die einen buchen gerne ihren Urlaub Last Minute. Der Hamburger SV bucht den eigenen Klassenerhalt lieber Last Minute. Aber der HSV spielt doch um den Aufstieg? Ja, eben! Immer wieder kosten späte Gegentore den Rothosen wertvolle Punkte. Zu viele Zähler. Jetzt hat auch der 1. FC Heidenheim davon profitiert.

Der HSV steht mit dem Rücken zur Wand. Am kommenden Sonntag (28. Juni) wird sich entscheiden, ob die Elbstädter tatsächlich noch ein weiteres Jahr definitiv für die zweite Liga planen müssen. Denn Platz zwei ist (so gut wie sicher) an den VfB Stuttgart vergeben. Nur Heidenheim kann die Schwaben noch theoretisch, aber mit der weitaus schlechteren Tordifferenz verdrängen. Viel schlimmer aber für alle HSV-Fans: Aus eigener Kraft kann der Hamburger SV noch nicht mal mehr Dritter werden! Es braucht am 34. Spieltag schon Schützenhilfe aus Bielefeld. Alle, die in diesem Aufstiegskrimi noch eine Wette auf die 2. Bundesliga platzieren wollen, sind bei Skybet mit tollen Quoten übrigens bestens bedient.

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Schnelle Führung für den HSV, aber auch späte Gegentore

Zurück zum HSV. Am Sonntag lief zunächst alles nach Plan. Am 33. Spieltag der 2. Bundesliga waren im Topspiel beim da noch Tabellenvierten 1. FC Heidenheim keine Tore im ersten Abschnitt gefallen. Direkt nach dem Wiederanpfiff nämlich waren nur wenige Sekunden verstrichen, als Hamburgs finnischer Stürmer Joel Pohjanpalo mit dem 1:0 zugeschlagen hatte (46.). Eigentlich – sollte man meinen – ein entscheidender psychologischer Vorteil. Doch nicht bei den Rothosen. Denen glitt die Partie immer mehr aus den Händen. Obwohl Heidenheim noch ein Treffer von Schimmer aberkannt worden war (56.). In der 80. Minute unterlief Louis Beyer dann ein Eigentor zum Ausgleich. Und als dann bereits die Nachspielzeit lief, war Kerschbaumer zur Stelle, weil der HSV diese letzte Aktion der Hausherren stümperhaft verteidigte. Fast so, als bettele Hamburg um den zweiten Gegentreffer.

Hamburgs Anhang tobt: „Dümmste Mannschaft im deutschen Fußball“

In den Sozialen Netzwerken tobten hinterher die HSV-Fans aufgrund der Pleite, durch die der 1. FC Heidenheim jetzt Platz drei eroberte und den Hamburger SV auf Rang vier schickte. Tenor beim Anhang: „Seid ihr es nicht satt, die dümmste Mannschaft im deutschen Fußball zu sein?“ Tatsächlich war es ja nicht das erste Mal, dass die Rothosen sich in der Nachspielzeit sportlich das Genick brachen. Beim VfB Stuttgart, ebenfalls in einem ganz wichtigen Match, verspielten die Norddeutschen sogar einen 2:0-Vorsprung noch und verloren 2:3. In Fürth reichte es nach dem ganz späten Gegentor nur zum 2:2. Und im Heimspiel gegen Holstein Kiel sah die Sache beim 3:3 nicht anders aus.

Vier Spiele nach dem Re-Start, bei denen nach eigener Führung nur noch zwei statt zwölf Punkte heraussprangen. Und gegen den VfL Osnabrück fiel der 1:1-Ausgleich zwar nicht ganz so spät, aber er fiel. Futsch waren auch hier die nächsten Punkte. Gegen den SV Sandhausen hilft jetzt nur am Sonntag ein Sieg – und beten, dass Bielefeld gegen Heidenheim nicht verliert. Sonst wäre auch die Relegation für den HSV verspielt.

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