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Leverkusen mit Top-Talent Brandt gegen Hoffenheim

Die Werkself aus Leverkusen hat ein neues Jugend-Talent im Team. Nach einem Debüt in der Bundesliga, dann in der Champions League ist Julian Brandt aktuell in aller Munde.

Der 17-Jährige hat bei Bayer Leverkusen den nächsten Schritt in seiner Karriere gemacht. Obwohl die internationalen Top-Klubs bei ihm Schlange standen, entschied sich der Youngster im Sommer für Leverkusen. Nun erhält er seine ersten Einsatzzeiten in der ersten Mannschaft und glänzt mit souveränen Leistungen.

Brandt sieht seine Zukunft bei Bayer Leverkusen

Als bei Brandt und seinem Manager die ersten Angebote hereinkamen, wird der 17-Jährige vom Glauben abgefallen sein. Internationale Top-Vereine wollten das Jungtalent haben. So hatten Klubs wie Bayern München, Dortmund, der FC Chelsea sowie Manchester United bereits ihr Interesse bekundet, bevor sich Brandt für die Werkself entschied. Ihn hätte vor allem die Perspektive zu Leverkusen gezogen. „Viele sehr junge Spieler haben sich in Leverkusen extrem gut weiter entwickelt“, erklärt Brandt und hat dabei Profis wie Michael Ballack oder Toni Kroos im Kopf. „Hier bekommt man die Chance, die man bei anderen Vereinen so früh vielleicht nicht bekommt“, führt er aus.

Erst nach der Winterpause war der gebürtige Bremer von der U19 aus Wolfsburg gekommen und nun darf das Nachwuchsspieler bereits auf vier Einsätze in der Bundesliga zurück blicken. „Zu diesem Zeitpunkt schon so regelmäßig bei den Profis dabei zu sein, damit habe ich nicht unbedingt gerechnet.“ Der Vorstand bei Leverkusen ist von Brandt überzeugt. Rudi Völler hält ihn sogar für den „talentiertesten Nachwuchsspieler im deutschen Fußball“. Für Brandt ist dies einerseits ein positiver Ansporn und dennoch lastet auf ihm ein großer Druck. „Ich laufe nicht über den Platz und denke an Druck, der auf mir lasten könnte. Ich will Spaß haben, ich will Fußball spielen“, wird er von „Sport.de" zitiert.

Während andere Talente in seinem Alter noch in den Reservemannschaften der Regionalligen spielen, ist Brandt schon bei den ganz Großen dabei. Den Aufschwung erlebte der Bremer nach seinem Wechsel vom Vorortverein FC Oberneuland zum VfL Wolfsburg. Seine Karriere nahm sehr schnell Fahrt auf. „Wir hatten dort Spitzenmannschaften, mit tollen Trainer und Verantwortlichen. Ich bin dem Verein wirklich sehr dankbar. Dass es so schnell gehen würde mit meiner Entwicklung, hätte ich selbst nicht gedacht“, wagt der Rechtsfuß einen Blick in die Vergangenheit.

Brandt vorerst auf der Bank gegen Hoffenheim

Am Sonntag steht ein schweres Spiel für das Team von Trainer Sami Hyypiä an. Hoffenheim ist immer ein unangenehmer Gegner und aktuell befindet sich Leverkusen in keiner guten Form. Hoffenheim steht auf dem 10. Platz, weit abgeschlagen von Hertha BSC, möchte in dieser Saison dennoch weiter nach oben. Für Brandt könnte das Spiel eine erneute Chance sein. Wie aus Medienberichten hervorgeht, wird der 17-Jährige vorerst jedoch auf der Reservebank platznehmen. Eine Einwechslung scheint durchaus realistisch.

Mit einer Quote von 1.80 bei Interwetten wird es für Leverkusen ein schweres Spiel. Dennoch gelten sie gegenüber Hoffenheim, die mit einer Quote von 4,20 in die Partie gehen, als Favorit. Ein Unentschieden würde mit einer Quote von 3.50 belohnt werden.

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Autor Mark Weber

 

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