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Lionel Messi Streit: Mega Deal & Spanische Liga äußert sich

Von Die Redaktion am

Messi Megadeal

Nachdem Messi am Wochenende gestreikt hat und nicht zu den Pflicht-Corona-Tests vor dem Trainingsstart erschienen ist, ist der FC Barcelona wütend und überlegt, den Superstar mit einer Geldstrafe zu belegen.

Superstar Lionel Messi hatte vor gut einer Woche seinen bis 2021 gültigen Vertrag beim FC Barcelona gekündigt. Seitdem gibt es Streit um die Ausstiegsklausel. Messi darf nur gehen, wenn ein Verein 700 Millionen Euro Ablöse bezahlt. Allerding sieht der Argentinier das als nicht gültig an. Nun hat sich die spanische Liga zu Wort gemeldet. In einer offiziellen Mitteilung heißt es: Der Vertrag ist aktuell gültig. Er enthält zwar eine einseitige Kündigungsklausel, aber Messi (oder der Verein, der ihn übernimmt) müsste, wenn er gehen will, den festgesetzten Betrag von 700 Millionen Euro bezahlen, der im Vertrag festgehalten ist.

Die Anwälte von Messi sehen das nicht so, denn in dem Vertrag soll es eine Passage geben, welche diese Klausel außer Kraft setzen kann. Messi streikt deshalb und erschien am Sonntag nicht zu den Pflicht-Corona-Tests. Der FC Barcelona wird seinen Superstar aber nicht so schnell aufgeben. Es droht ein langer Rechtsstreit. Im schlimmsten Fall muss Messi eine hohe Geldstrafe bezahlen.

Messi erwartet Mega-Deal bei City Football Group

Sollte es Messi wider erwarten gelingen, seinen Vertrag mit dem FC Barcelona zu kündigen, wartet auf ihn bei der City Football Group, zu der auch Manchester City gehört, ein Mega-Deal. Er würde dort einen Fünfjahres-Vertrag erhalten. Drei Jahre davon würde er bei Manchester City mit Trainer Pep Guardiola spielen. Die restlichen zwei Jahre verbrächte Messi dann bei New York City FC. Sein Gehalt wäre ähnlich hoch wie beim FC Barcelona. Und zwar würde es jährlich rund 100 Millionen Euro betragen. Des Weiteren soll der Argentinier bei der Vertragsunterzeichnung ein Handgeld in Höhe von 250 Millionen Euro erhalten. Messis Vater und Berater Jorge ist bereits nach Barcelona gereist, um mit diesen die Trennung zu finalisieren. Dann sollte dem Mega-Deal nichts mehr im Weg stehen.

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Martin Braithwaite könnte von Messis Abgang profitieren

Einer, der davon profitieren könnte, wenn Messi den FC Barcelona verlassen sollte, ist Martin Braithwaite. Der Däne spielt seit dem Winter bei den Katalanen. Der Neuzugang stammt von CD Leganés. Bisher wirkte der 29-Jährige eher wie ein Notkauf. Doch der Mittelstürmer möchte in die Fußstapfen des Argentiniers treten und die Nummer 10 tragen. Bislang hat Braithwaite die Nummer 19 auf dem Trikot. Der Nationalspieler, der eigentlich aussortiert wurde, soll unter dem neuen Coach Koeman eine weitere Chance bekommen. Aber ob er der zweite Messi werden wird, ist eher auszuschließen. Diesen Job könnte schon eher der brasilianische Nationalspieler Gabriel Jesus übernehmen. Er soll, falls Messi geht, von Manchester City nach Barcelona kommen. Er wäre ein guter Ersatz für den Superstar. In der letzten Premier League Saison erzielte der Brasilianer in 34 Ligaspielen 14 Tore.

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