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Liverpool steht im Finale der Europa League

Der FC Liverpool steht im Finale der Europa League. Im entscheidenden Rückspiel gegen Villareal konnte sich die Elf von Jürgen Klopp durchsetzen und ins Finale einziehen. Damit beweist sich wieder die Theorie: Steht Klopp mit einer Mannschaft im Halbfinale, dann zieht diese auch ins Finale ein.

So zumindest war es schon zu seiner Zeit in Dortmund. In der Vorschlussrunde der Europa League zeigten die Reds eine sehr überzeugende und reife Vorstellung gegen ein doch deutlich schwächeres Villareal.

Jürgen Klopp ist überwältig

Der Einzug von Borussia Dortmund ins Finale der Europa League ist immerhin ein kleiner Trost für die Mannschaft, die es nicht in die Champions League geschafft hat. Nach dem die Mannschaft den Einzug ins Finale geschafft hat, konnte Klopp diesen gebührend feiern. Der Erfolg wurde mit Fans und Mannschaft gleichermaßen gefeiert. Auf die erste Siegerfaust folgte die nächste usw. Klopp war erleichert und glücklich über den Finaleinzug.

Das 3:0 gegen Villareal führte zu einem Loblied auf seine Mannschaft: „Es war eine großartige Nacht, ein brillantes Spiel von uns. Was für eine Performance!", wie beim Kicker zu lesen ist. Den Worten Klopps waren vorher im Spiel große Taten vorausgegangen. Die Mannschaft konnte im Spiel dominieren und überließ Villareal nicht gerade viele Chancen. Vielmehr musste man mit den Spaniern Mitleid haben, da klar war, dass sie das Finale nicht bestreiten würden. Dennoch konnten Roberto Firmino mit zwei Assists und Daniel Sturridge mit einem Tor und einer Vorlage etwas herausstechen.

Seitenhieb auf die Bayern

Zwar musste Klopp selbst anmerken, dass seine Elf nach einer überragenden ersten halben Stunde etwas ungeduldig wurde, doch am Ende sei das Ergebnis „brilliant“ gewesen. In der ersten Halbzeitpause konnte er ihnen seinen Plan für die restliche Spielzeit mitgeben und dieser Plan ging vollends auf. „In der zweiten Hälfte wollten wir weiter emotional Fußball spielen – aber auch mit Kopf." Der Plan konnte eindrucksvoll umgesetzt werden. Villareal schied als erstes spanisches Team in der Europa League gegen ein nicht-spanisches Team aus.

Bereits vor der Partie hatte sich der ehemalige Dortmund Trainer einen Seitenhieb  in Richtung FC Bayern München erlaubt, als er sagte, er sei noch nie gegen ein spanisches Team ausgeschieden. Und auch am Donnerstag blieb ihm das erspart. Nicht zuletzt, weil Villareal trotz der Ankündigung durch ihren Trainer Marcellino, sich von der Atmosphäre in Anfield nicht einschüchtern zu lassen, hektisch und fahrig wirkte. Liverpool hingegen konnte die ganze Zeit überzeugen und geriet nie ernsthaft in Gefahr. Adam Lallana, der den Treffer für den Finaleinzug machte zum Spiel: „Wir wussten, dass es eine schwere Aufgabe wird. Aber wir haben es uns verdient, jetzt im Endspiel zu stehen." Für Klopp wird das Finale in Basel ebenfalls schön sein, ist die Stadt nicht weit von seiner Heimat weg, wie er sagte. Am 8. Mai müssen sie gegen Watford antreten. Der Sieg ist bei bet365 mit einer Quote von 1.50, einem Remis von 4.50 und einer Niederlage von 7.50 angesetzt.

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Autor Mark Weber

 

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