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Luis Suarez: Stürmer wettert gegen Barca-Bosse

Von Benjamin am

Saurez wettert gegen Barcelona Bosse

Für den FC Barcelona war die vergangene Spielzeit ein wahres Trauerspiel. Nach der Corona-Pause wurde ein recht großer Vorsprung in der Liga verspielt. Den Titel holte am Ende Real Madrid. Heute findet zudem das Finale der Champions League statt. Auch da werden die Katalanen nach dem peinlichen 2:8 gegen die Bayern nur Zuschauer sein. Und diese vergeigte Saison zieht ihre Folgen nach sich. Zahlreiche Kicker stehen auf dem Abstellgleis und sollen den Verein verlassen.

Einer der Betroffenen soll der Stürmer Luis Suarez sein. Dieser reagierte auf die Mitteilung ziemlich angesäuert, erklärte aber auch, dass der verein mit ihm bislang noch nicht über einen Abschied gesprochen habe. Er selbst habe zudem nicht vor, den Verein zu verlassen.

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Suarez bei Barcelona auf dem Abstellgleis

Ein Beben geht durch Barcelona. Nach dem 2:8 gegen den FC Bayern München stehen fast alle Katalanen-Kicker im Schaufenster. Dass dies für die Spieler nicht unbedingt angenehm ist, liegt auf der Hand. Gegenüber der Zeitung „El Pais“ sprach Luis Suarez nun über die Situation und gab an, dass mit ihm persönlich nicht über den Umstand gesprochen worden sein soll. „Es wurden einige Namen gehandelt, die der Präsident vorgeschlagen haben soll, aber niemand hat mir gesagt, dass er mich loswerden will“, so der Uruguayer. Und weiter: „Wenn es das ist, was der Klub will, wäre es schön, wenn der für diese Entscheidungen verantwortliche Direktor direkt mit mir sprechen würde. Das wäre besser, als durchsickern zu lassen, dass ich einer der Spieler bin, der gehen soll.“

Der Stürmer antwortet damit auf die letzten Medienberichte, denen zufolge lediglich vier Superstars gehalten werden sollen. Alle anderen Kicker dürfen oder sollen dementsprechend gehen.

Stürmer sieht sich selbst in Barcelona: „Kann dem Verein noch viel geben“

Suarez selbst erklärte aber, dass er freiwillig nicht seinen Spind in der Barcelona-Kabine räumen würde. „Ich will auch das Beste für den Klub, und im Moment ist es meine Absicht, zu bleiben. Aber wenn der Klub entscheidet, dass ich nicht mehr erwünscht bin, habe ich kein Problem damit, mit denen zu sprechen, die entscheiden.“ Mit dem neuen Coach Ronald Koeman hätte er demnach noch nicht gesprochen, wie Suarez mitteilte. Der Uruguayer wäre aber dazu bereit, auch eine Rolle als Back-Up-Stürmer zu akzeptieren. Auch so würde er „diesem Verein immer noch viel geben“ können, so Suraez. Fraglich, ob das die Verantwortlichen auch so sehen.

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