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Manchester City droht Ausschluss aus dem Europapokal: CAS entscheidet am Montag

Von Michael am

Manchester City droht für 2 Jahre der Champions-League-Ausschluss

Eine Champions League ohne Manchester City – fast unvorstellbar. Doch ist es ein mögliches Szenario. Und der Clubs aus England könnte sogar für mehrere Jahre ausgeschlossen werden. Das Urteil soll am Montag, den 13. Juli 2020, verkündet werden. Die Entscheidung liegt beim Internationalen Sportsgerichtshof (CAS). Denn nachdem die UEFA eine Sperre ausgesprochen hatte, legten die Citizens dort Einspruch ein. Die Bekanntgabe des Urteils ist für 10.30 Uhr auf der Internetseite des CAS geplant. Coach Pep Guardiola zeigte sich zuversichtlich.

Doch was würde eine Sperre für den zuletzt durchaus erfolgreichen Verein bedeuten? Manchester City hätte es schwer neue Spieler zu verpflichten. Denn die Top-Spieler haben den Anspruch in der Champions League aufzulaufen. Auch Vertragsverlängerungen könnten sich schwieriger gestalten – in Abhängigkeit der Länge einer möglichen Sperre. Und Kicker könnten unzufrieden sein, weil sie ihre Klasse international nicht unter Beweis stellen können. Bislang sind es jedoch nur Gedankenspiele. Doch wollen wir erst einmal zurückblicken. Warum sollte Manchester City überhaupt gesperrt werden?

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Manchester City Sperre: Verletzung des Financial Fairplay

Das Sportsgericht hat eine schwierige Frage zu klären. Hat Manchester City betrogen? Angeblich sollen Zuschüsse von Mansour, dem Scheich aus Abu Dhabi dem der Club gehört, als Sponsoring-Einnahmen getarnt gewesen sein. Doch dies ist laut Regelwerk der UEFA so nicht gestattet. Es geht um das Financial Fairplay (FFP) – eine Regel, die den Wettbewerb am Leben und nicht nur über Geld definieren soll. Bestätigt sich der Vorwurf, so müsste die von der UEFA verhängte Strafe aufrechterhalten bleiben.

Doch was hat die UEFA eigentlich für Manchester City für ein Strafmaß festgelegt? Einmal steht ein Bußgeld von 30 Millionen Euro im Raum. Doch ein finanzieller Verstoß darf natürlich nicht nur mit einer finanziellen Strafe geahndet werden. Daher steht weiterhin ein Ausschluss aus den internationalen Wettbewerben für zwei Jahre im Raum. Dies wäre ein herber Schlag in sportlicher Hinsicht. Ob die großen Namen, wie Kevin de Bruyne oder Erfolgstrainer Pep Guardiola dem Scheich-Club dann treu bleiben? Ganz zu schweigen vom Image-Schaden, den Manchester City auch über diese zwei Jahre hinaus erhalten bliebe.

Schon im Jahr 2014 fanden Ermittlungen gegen City wegen Verstößen gegen das FFP statt. Damals gab es einen Kompromiss. Die Geldstrafe wurde akzeptiert. Der Verein durfte weniger Spieler für die Königsklasse melden und musste sich bei seinen Ausgaben für Transfers zurückhalten. Gibt es also erneut einen Deal?

Pep Guardiola zuversichtlich hinsichtlich Champions-League-Teilnahme

„Ich habe eine Menge Zuversicht und Vertrauen in die Leute, dass wir die Erlaubnis bekommen, in der Champions League zu spielen“, so der City-Trainer. Sollte es dennoch zum Ausschluss kommen, so bliebe den Skyblues in den nächsten Jahren wohl nur eine Chance auf den Henkelpott. Gemeint ist die laufende Spielzeit. Denn Manchester City ist noch im Rennen. Das Hinspiel wurde bei Real Madrid mit 2:1 gewonnen. Das Rückspiel im Achtelfinale findet am Freitag, den 7. August 2020, statt.

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