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Manchester United: Rückzieher beim Sancho-Transfer?

Von Benjamin am

United Rückzieher Jadon Sancho

Das Interesse aus Manchester an Dortmunds Jadon Sancho ist hinlänglich bekannt. Spätestens durch das Erreichen der Champions League dürften die Red Devils eigentlich alle finanziellen Möglichkeiten haben, um die gut 120 Millionen Euro Ablöse für den Dortmunder in Richtung „Pott“ zu überweisen. Allerdings rechnet beim BVB derzeit niemand damit, dass der Deal wirklich zustande kommt.

Manchester United wirkt in den Verhandlungen erstaunlich defensiv, speziell nach dem Einzug in die Königsklasse. Möglicherweise übertrumpft hier am Ende die Vernunft, in Zeiten wie diesen keine 120 Millionen Euro für einen Sancho-Transfer zu stemmen. Immerhin sind auch in der kommenden Spielzeit Einbußen zu erwarten. Oder schlägt United einfach nur verspätet zu?

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Klare Rahmenbedingungen: United ist am Zug

In den letzten Wochen hat Manchester United vermehrt versucht, Jadon Sancho vom BVB „auf die Insel“ zu locken. Die Versuche sollen recht weit fortgeschritten sein. Sogar soweit, dass alle Rahmenbedingungen wohl schon geklärt waren. Rund 120 Millionen Euro verlangt der BVB für seinen Superstar. Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc erklärte jüngst noch, dass Debatten von Preisen unterhalb der 100 Millionen Euro ein „reines Medienthema“ seien. Einen Abschied für weniger als den von Schwarz-Gelb geforderten Preis schließt man beim BVB definitiv aus.

Nun also liegt der Ball bei den Briten. Und die scheinen noch nicht so richtig zu wissen, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Eigentlich sind BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Manchester-CEO Ed Woodward durchaus gute Bekannte. Beide Sitzen zum Beispiel im Executive Board der European Club Association. Und dennoch: United ist vorsichtig.

Manchester Rückzieher bei Sancho: Vernunft über Einkaufslust?

Ein Grund: Die Shopping-Aktivitäten der Red Devils beim BVB sind zumindest vorbelastet. 2016 holte United Henrikh Mkhitaryan aus Dortmund. Für die stolze Summe von 42 Millionen Euro bei nur einem Jahr Restlaufzeit. In der Heimat setzte sich so der Ruf durch, dass United alle aufgerufenen Preise der Konkurrenz bezahlen würde. Das soll offenbar bei Jadon Sancho vermieden werden. Zudem darf auch immer noch diskutiert werden, ob die Zeiten für einen Transfer dieser Größenordnung aktuell günstig sind. Eine Sancho-Verpflichtung wäre für Manchester durchaus mit einer Menge Risiko verbunden. Speziell, weil wohl auch in der kommenden Saison nicht mit den vollen Einnahmen gerechnet werden kann. Vielleicht ist es da besser, die gut 120 Millionen Euro lieber auf der hohen Kante zu halten.

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