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Manchester United will BVB-Spieler Jadon Sancho für 120 Millionen Euro, aber: Ende August ist Schicht im Schacht

Von SportWetteNet am

Jadon Sancho Manchester United BVB

Klotzen statt kleckern? Das steht in Sachen Transfers vor der Saison 2020/21 bei Borussia Dortmund eher nicht auf der Tagesordnung. Grundsätzlich haben sie beim BVB ihre Transferaktivitäten sogar schon abgeschlossen, wenn die letzten Details geklärt sind. Wobei Details eher untertrieben ist. Denn die Personalie Jadon Sancho ist für die Westfalen schon ein wichtiges Puzzle-Teil.

Bleibt er – oder geht er? Jadon Sancho hat sich offenbar noch nicht entschieden. Und es gibt offenbar einen heißen Kandidaten, denn die Red Devils aus der Premier League zeigen Interesse. Manchester United müsste dafür allerdings ganz tief in die Tasche greifen. Von einer Ablösesumme deutlich über einhundert Millionen Euro ist die Rede. Für Borussia Dortmund wäre es dann aber nicht der erste Transfer in dieser Größenordnung. Schon der FC Barcelona ließ sich Ousmane Dembele sage und schreibe 125 Millionen Euro kosten. Ob Manchester United solch einen Preis, der rund 120 Millionen Euro betragen soll, aber bereit ist zu zahlen oder überhaupt zahlen kann, ist nur nur wegen der Corona-Krise fraglich.

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Jadon Sancho: Torgefährlich bis in die Haarspitzen

Dass der BVB seinen 20-jährigen Shooting-Star allerdings nicht unbedingt ziehen lassen will, ist klar. Zumal mit Achraf Hakimi bereits ein sehr offensivfreudiger Abwehrspieler den Verein in Richtung Inter Mailand verlassen hat. Geht auch Jadon Sancho, würden die Schwarzgelben dann doch jede Menge Offensivpower verlieren. Denn der Engländer war in der 1. Bundesliga grob gesprochen im Schnitt in jedem Ligaspiel der Dortmunder auch an einem Treffer beteiligt. Sancho erzielte 17 Tore in der 1. Bundesliga, er bereitete außerdem auch 17 vor. Das alles in 32 Partien, in denen er in der Saison 2019/20 zum Einsatz kam. Das sind zweifelsohne herausragende Werte, auf die eigentlich kein Verein verzichten kann. Erst recht nicht Borussia Dortmund, will man sich in der nächsten Spielzeit dann vielleicht doch mal mit dem FC Bayern München messen. Und der hat ja bekanntlich alleine mit Leroy Sane mächtig nachgebessert auf der offensiven Außenbahn.

Bisher erst ein fixer Neuzugang und ein fast sicherer beim BVB

Und beim BVB? Kommt Thomas Meunier ablösefrei von Paris Saint-Germain. Der Transfer von Jude Bellingham für 25 Millionen Euro von Birmingham City steht unmittelbar bevor. Das war es schon – es sei denn, Sancho verlässt die Borussia. Klar, dass Dortmund dann noch einmal nachlegt. „Es gibt sicherlich den einen oder anderen Spieler, den wir im Visier haben“, stellt auch Sportdirektor Michael Zorc klar. Und an Sancho-Interessenten wie etwa Manchester United hat Zorc auch eine klare Botschaft. Denn in diesem Jahr wurde aufgrund der Corona-Pandemie die Wechselfrist bis zum5. Oktober verlängert. So lange allerdings wird der BVB nicht zu Gesprächen bereit sein. Bis Ende August – dann ist für Zorc und seine Mitstreiter in Dortmund buchstäblich Schicht im Schacht! Klar, dass Dortmund das größte Interesse daran hat, mit einem vollständigen Kader in die Bundesliga-Saison 2020/21 zu gehen. Und die startet ja bekanntlich Mitte September.

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