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Max Kruse, der „Risikospieler“: Hat er sich bei Fenerbahce Istanbul endgültig verzockt?

Von SportWetteNet am

Max Kruse Fenerbahce Istanbul

Die Saison 2019/20 in der türkischen Süper Lig ist noch nicht einmal beendet. Aber für Max Kruse ist das Kapitel Fenerbahce und Istanbul bereits jetzt schon wieder beendet. Der 32 Jahre alte Offensivspieler, der erst letzten Sommer von Werder Bremen in die Türkei wechselte, hat seinen Vertrag einseitig aufgelöst.

Vor allem Alper Pirsen, Vorstandsmitglied bei Fenerbahce, schmeckte dieses Vorgehen ganz und gar nicht. „Wir haben 28 Spieler, keiner hat uns Probleme bereitet. In der gesamten Liga ist uns kein derartiger Fall bekannt“, spielt er auf die fehlenden Gehaltszahlungen für März und April an, die der türkische Verein offenbar aufgrund der Corona-Krise erst einmal ausgesetzt hatte. Pirsen weiter: „Nur er hat so einen Schritt unternommen. Das ist wohl eine Sache des Charakters.“ Wie geht es jetzt mit Max Kruse weiter? Bleibt er in der Türkei, in der Süper Lig, spekuliert nur über einen Wechsel zu einem der anderen Top-Clubs? Da die Saison noch nicht beendet ist, könnt ihr übrigens noch Wetten auf die Süper Lig setzten – zum Beispiel beim Top-Anbieter Skybet mit seinen richtig starken Quoten.

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Alper Pirsen warnt die interessierten Vereine vor einem Kruse-Transfer

Wahrscheinlicher ist, dass Max Kruse Heimweh hat und lieber noch einmal in der 1. Bundesliga spielen wird. So oder so: Fenerbahce will ihm diesen Schritt nicht so leicht machen lassen. Denn Alper Pirsen sagt auch: „Er wird sich mit einem anderen Verein einigen wollen, aber das wird für ihn und für den aufnehmenden Verein nicht einfach. Eventuell müsste der Verein dann eine Entschädigung zahlen“, so das Vorstandsmitglied. Und seine letzten Statements drohen dann fast schon nach einer Drohung: „Kruse ist ab sofort ein Risiko-Spieler. Wir werden dies den interessieren Clubs dann auch mitteilen.“ Dass er das Trikot für Fenerbahce noch einmal überstreifen wird, ist ebenso unwahrscheinlich. Anfang der Woche hatte sich Max Kruse gerade eben erst einer Blinddarm-Operation unterzogen. Was danach geschieht, scheint komplett offen zu sein.

Als Max Kruse sogar die türkische Hymne mitsang

Dabei lief doch zunächst alles so perfekt. Max Kruse erzielte in seinen 23 Pflichtspielen immerhin sieben Treffer, bereitete dazu noch acht weitere Tore für Fenerbahce vor. Es kam gut an, als Kruse auf einmal sogar vor dem Derby gegen Galatasaray die türkische Nationalhymne mitsang. Die Sozialen Netzwerke überschlugen sich damals, wenngleich da schon einige vom PR-Strategen Kruse sprachen. Aber der wusste sich eben schon immer gut zu verkaufen. Die Frage ist nur, ob er sich jetzt endgültig verzockt hat? Denn auch dem einen oder anderen Verein aus der 1. oder 2. Bundesliga wird noch in guter Erinnerung sein, wie rigoros damals sein Abgang bei Werder Bremen war. Trotz eines fast schon Kult-Status bei den Fans. Risiko beim Transfer von Risiko-Spieler Kruse? Interessierte Clubs werden sich die Sache gewiss zwei Mal überlegen.

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