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Meisterschaft in Spanien nach spannendem Clásico wieder offen

Zweimal im Jahr treffen die Mannschaften Real Madrid und der FC Barcelona aufeinander und in jedem Spiel geht es heiß her. So hat die Partie der in der Vergangenheit besten spanischen Teams sogar einen eigenen Namen bekommen: Das Clásico.

In einem spannenden Match zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona zeigten die beiden Teams, dass sie zu den besten der Welt gehören. Wie „Sportbild" berichtet, ging es zwischen den Toren stetig hin und her und keines der beiden Teams hatte etwas zu verschenken. So kam es am Ende dazu, dass Lionel Messi mit einem Dreierpack zum 4:3-Sieg und damit torreichsten Clásico seit fünf Jahren verhalf.

Meisterrennen ist wieder spannend

Während sich in den letzten Jahren meistens Barcelona und Real Madrid einen Zweikampf um die Meisterschaft lieferten, sieht es in dieser Saison ganz offensichtlich nach einem Dreikampf aus. Atletico Madrid möchte in diesem Jahr ein Wörtchen mitreden und hat sich nach dem vergangenen Spieltag an die Tabellenspitze gesetzt. Grund dafür war deren Sieg bei Real Betis Sevilla mit 2:0 und die Heimniederlage von Real Madrid gegen Barcelona.

Mit 85.454 Zuschauern im Bernabéu-Stadion hatte am Ende das Team um Spielmacher Messi mehr Glück und gewann mit 4:3. Etwas kurios ging es im Spiel her. So gab es insgesamt drei Elfmeter und sogar eine rote Karte. Zumindest zwei der vier Entscheidungen werden von der Fachpresse als falsch angesehen. So wurde Cristiano Ronaldo noch vor dem Strafraum gefoult und der Schiri gab Elfmeter und in der 63. Minute verursacht Real-Verteidiger Sergio Ramos einen Strafstoß und sieht dafür die rote Karte, welche zu hart gewesen ist.

Mit der Kritik muss Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco am Ende klar kommen. So beschwert sich auch Ronaldo über die schwache Leistung des ersten Offiziellen: „Ich möchte nicht nach Entschuldigungen suchen, aber der Schiedsrichter hat viele Fehler gemacht. Richtig schlecht. Meiner Meinung nach war er diesem Spiel nicht gewachsen.“ Insgeheim wittert Ronaldo laut Medienberichten sogar eine Verschwörung gegen sich und sein Team. „Einige Leute wollten nicht, dass wir gewinnen und dass Barcelona aus dem Rennen ist. Vielleicht wollen sie auch nicht, dass Real Madrid die Liga gewinnt. Ich bin seit fünf Jahren hier und weiß, wie einige Dinge hier laufen“, sagte der portugiesische Nationalspieler.

Sollte der Stürmer-Star Recht haben, ist es „den Leuten“ gelungen, den Kampf um die Meisterschaft wieder spannend zu machen. Atletico Madrid ist mit 70 Punkten punktgleich mit Real Madrid, hat aber ein besseres Torverhältnis. Barcelona steht nach dem Sieg nur ein Punkt hinter den beiden Teams aus Madrid.

Nächster Spieltag gibt jedem Team die Chance auf die Spitze

Der 30. Spieltag ist für die drei Teams an der Spitze umso wichtiger. Barcelona hat mit Celta Vigo am 26. März einen vermeintlich einfachen Gegner aus dem Mittelfeld der Tabelle. Mit einer Quote von 1.05 bei Bet365 sollte der Sieg sicher sein. Celtic Vigo wird versuchen, mit einer Siegquote von 29.00 zumindest einen Punkt (13.00) aus Barcelona mitzunehmen.

Atletico trifft ebenfalls am 26. März auf den elften Platz vom FC Granada. Atletico behält die drei Punkte mit einer Quote von 1.2 zuhause und Granada muss mit 13.00 alles geben, um zu siegen. Ein Unentschieden würde mit einer Quote von 6.00 belohnt werden.

Zur gleichen Uhrzeit spielt Real Madrid bei Sevilla und hat damit den schwersten Gegner an diesem Spieltag. Mit einer Quote von 1.57 nehmen sie drei Punkte aus Sevilla mit. Diese wollen vor den eigenen Fans natürlich alles geben und mit einer Quote von 5.00 gewinnen. Ein Unentschieden bringt eine Quote von 4.33.

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Autor Mark Weber

 

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