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Lionel Messi kündigt dem FC Barcelona

Von Die Redaktion am

Lionel Messi bei der Champions League im August

Lionel Messi beendet nach 20 Jahren seine Fußballkarriere beim FC Barcelona. Es war nur eine Frage der Zeit, wann der Superstar kündigen würde. Das hat er nun gestern getan. Der Club bestätigte mittlerweile Messis Anliegen. Die Fans protestierten daraufhin wütend auf den Straßen.

Weltfußballer und Super-Stürmer Lionel Messi ist beim FC Barcelona eine Klublegende. 20 Jahre war er den Katalanen treu. Und er erlebte dort viele Triumphe: Vier Champions League Titel sowie zehn spanische Meisterschaften. Zudem schoss der mittlerweile 33- Jährige 600 Tore für den FC Barcelona. Das ist ein absoluter Rekord. Jetzt endet die große Liebe. Denn der Stürmer will nur noch weg. Gerüchte über Messis Abgang gibt es bereits seit einigen Wochen. Doch hatte man die Hoffnung, dass der Stürmer für einen weiteren CL-Titel sorgen und damit bleiben würde. Dann kam die bittere 2:8 Niederlage im Viertelfinale gegen den FC Bayern. Das war für den Superstar zu viel. Er reichte gestern seine Kündigung bei der Clubführung ein. Der FC Barcelona bestätigte das mittlerweile. Anhänger des Vereins protestierten gestern Abend und versammelten sich vor dem Heimstadion. Sie ließen ihre Wut aber nicht an Messi, sondern an der Klubführung aus und riefen: „Messi bleib“. Auch brachten sie ihren Zorn mit zeigendem Stinkefingern zum Ausdruck und forderten den Rücktritt von Präsident Josep Maria Bartomeu.

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Abgang durch einseitige Ausstiegsklausel

Wie es weitergeht, und wohin Messi gehen wird, ist noch offen. Der FC Barcelona wird den 25. August jedenfalls nie vergessen. Dieser Tag war der Tag von Messis Kündigung. Und zwar per Fax. Das zeigt, wie eingefroren die Beziehung inzwischen geworden ist. Und ehrlich gesagt hat sich der FC Barcelona schon länger vor einem Abgang des Super-Stürmers gefürchtet. Der Argentinier beruft sich bei seiner Kündigung auf eine Vertragsklausel. Denn sein aktueller Vertrag geht noch bis 2021. Doch gibt es eine einseitige Ausstiegsklausel.

Sie ermöglicht es dem 33-jährigen Stürmer, vorzeitig zu gehen, und zwar ohne Ablöse. Allerdings hätte der Superstar laut Vertrag bis zum 10. Juni – was das ursprüngliche Saisonende gewesen wäre – Gebrauch machen sollen. Da aber die Corona-Pandemie dazwischen kam, lässt sich die Klausel erst jetzt nutzen (denn die Saison endete erst letzte Woche). Dass der FC Barcelona die Auflösung des Vertrags aufgrund der Ausstiegsklausel akzeptiert, ist wohl unwahrscheinlich. Viel eher wird man darauf bestehen, dass der Verein, der Messi haben will, die 700 Millionen Euro bezahlen muss, um ihn freizukaufen. Es könnte also zum Rechtsstreit kommen.

Messi wird definitiv nicht beim FC Barcelona bleiben

Natürlich will der FC Barcelona den Abgang seines Superstars um jeden Preis verhindern. Die Vereinsführung bat Lionel Messi, sich die Entscheidung nochmals zu überlegen und appellierte an dessen Loyalität. Doch seine Mannschaftskollegen verkündeten, dass Messis Entscheidung bereits definitiv sei. Der Argentinier wird wohl bei den nächsten Corona-Tests am Wochenende nicht dabei sein. Zudem soll er sich geweigert haben, an den Trainingseinheiten mit dem neuen Coach Koeman teilzunehmen. Messis Ex-Mitspieler Carlos Puylol lobte auf Twitter den Mut des Stürmers. „Respekt und Bewunderung. All meine Unterstützung, Kumpel.“

Wo geht der Weltfußballer jetzt hin? Feststeht, dass es einige heiße Interessenten gibt: Inter Mailand, Paris Saint-Germain sowie die beiden Manchester Clubs. Sie alle wollen den Super-Stürmer haben. Und da Messi nicht einfach so kündigt, wird einer dieser Vereine wohl Messis neue Heimat werden. Es gibt also schon Verhandlungen. Jetzt muss der FC Barcelona das traumatische Ende erst einmal akzeptieren, denn die erhoffte „unzerstörbare Liebe“ ist vorbei. Und eigentlich ist es nach 20 Jahren für beide Seiten Zeit, loszulassen. So kann der Argentinier wieder Fußballer und der FC Barcelona wieder ein normaler Verein sein.

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