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Müller kritisiert Medien: „Üblicherweise provokativ“

Von Benjamin am

Thomas Müller kritisiert Medien

Vor einigen Tagen sorgten Meldungen über Thomas Müller für Aufsehen. Der Bayern-Star erklärte in einem Interview, dass es „paradox“ sei, wenn man über Neuzugänge diskutieren würde, gleichzeitig aber Gehälter eingespart werden müssen. Eine Aussage, die einen großen Wirbel nach sich zog. Müller allerdings fühlt sich missverstanden und kritisierte nun die Medien für ihre Berichterstattung.

Diese sei „üblicherweise provokativ“ ausgefallen. Der Stürmer wolle lediglich den bestmöglichen Kader, erklärte Müller in einem Video in den sozialen Netzwerken. Gleichzeitig erklärte der 30-Jährige, dass der FC Bayern „Top-Transfers“ unbedingt brauchen würde.

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Aussagen von Müller sorgten für Aufsehen

Unmittelbar nach dem Einzug ins Pokalfinale äußerte sich Thomas Müller zum Thema Neuzugänge beim FC Bayern. Der Stürmer erklärte: „Es ist auch ein bisschen paradox, wenn man immer über Neuzugänge spricht und gleichzeitig Gehälter eingespart werden“. Findige Journalisten wollten in dieser Aussage eine Kritik an den Planungen der Bayern-Bosse erkannt haben. Und auch bei der Führungsriege des Rekordmeister stießen Müllers Worte nicht unbedingt auf offene Arme. Sportdirektor Hasan Salihamidzic nahm sich den Stürmer offenbar vor. Jedenfalls erklärte Salihamidzic in einem Interview, dass er Müller erklärt habe, dass seine Worte nicht korrekt gewesen seien.

Müller allerdings fühlt sich in dieser Debatte generell missverstanden, wie er in einer Stellungnahme am Sonntagmorgen verdeutlichte. In den sozialen Netzwerken veröffentlichte der Weltmeister von 2014 ein Video und bezog hier noch einmal Stellung zu der Debatte.

Medien „üblicherweise provokativ“

Kritik äußerte der Bayern-Profi an den Medien. Seine Aussagen wären von diesen „üblicherweise provokativ“ aufgefasst worden. Das sei nicht der Fall gewesen, sondern viel mehr die Tatsache, dass er unmittelbar nach dem Halbfinale mit derartigen Fragen konfrontiert wurde. Müller im Video: „Was mich dabei am meisten stört, dass von den Medien so getan wird, dass diese Top-Transfers mal eben mit Fingerschnipsen zu bewältigen sind. Als ob 100 Millionen oder 50 Millionen Euro keine Summen sind – und das in Zeiten, in denen wir uns aktuell befinden.“

Zusätzlich erklärte sich der Offensivspieler auch direkt zum Sachverhalt und gab an: „Ich persönlich will den bestmöglichen Kader in der nächsten Saison. Ich habe große Ziele. Ich will die Champions League gewinnen, ich will, dass wir richtig angreifen und den Lauf, den wir haben, fortführen.“ So geht es offenbar den meisten Kickern der Münchener, denn laut Müller würde es intern keinen Streit über neue Zugänge oder den Gehaltsverzicht geben. Stattdessen, so Müller, würde der FC Bayern „Top-Transfers“ absolut benötigen.

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