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München ist Meister! Werder Bremens Horrorserie: Die 19. Liga-Pleite in Serie gegen den FC Bayern

Von SportWetteNet am

Bayern München Deutscher Meister 1:0 bei Werder Bremen

Der FC Bayern München ist Deutscher Meister 2019/20! Zum achten Mal in Serie holte ich der Rekord-Champion am Dienstag Abend die Meisterschale. Möglich machte dies ein 1:0-Erfolg bei Werder Bremen, zugleich der 19. in der Bundesliga nacheinander gegen die Grün-Weißen. Dabei hatten die sich wirklich nach Kräften gewehrt und in der Schlussphase einen packenden Fight geliefert.

Die Norddeutschen gingen als heimschwächstes Team stark abstiegsgefährdet in diese Partie. Und so kurios es sich nach dieser Niederlage auch anhören mag: Vielleicht schafft Bremen dadurch den Sprung auf Platz 16, wenn Düsseldorf am Mittwoch mit zwei Toren Differenz oder höher in Leipzig verliert. Wenn schon kein Punkt für diesen couragierten Auftritt gegen den alten, neuen Meister heraussprang, dann hätte sich das Werder Bremen zumindest sehr wohl verdient. Denn so in Bedrängnis waren die Münchner schon lange nicht mehr geraten.

Mittwoch sind jetzt die Abstiegskandidaten Mainz (in Dortmund) und Düsseldorf (in Leipzig) an der Reihe, um Bremens Ausgangslage vor dem 33. Spieltag mit vielleicht einem überraschenden Punkt noch weiter zu verschlechtern. Wetten könnt ihr auf diese Partien sehr gut bei Skybet mit tollen Quoten.

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Lewandowski hellwach – 1:0 direkt vor der Pause

In den Anfangsminuten dieser Partie drückten der FC Bayern die Hausherren derart an deren eigenen Strafraum, dass es nur eine Frage der Zeit schien, bis Werder mal wieder in einem Heimspiel hinten liegen würde. Doch weit gefehlt. Bremen biss sich förmlich in dieses Match, warf sich in jeden Zweikampf und überzeugte kämpferisch unbedingt. Der eine oder andere Angriff wurde auch mutig nach vorne getragen, wenngleich es nicht unbedingt gefährlich für den Kasten von Manuel Neuer wurde.

Aber das galt zum Erstaunen aller auch für die Gegenseite. Bis zur 43. Minute, als Robert Lewandowski eben der aufmerksamen Bremer Innenverteidigung doch entwischte. Den Chip von Boateng veredelte der polnische Stürmer fein – und perfekt war das 0:1 und Lewandowskis 31. Saisontreffer. So ging es dann eben doch für Werder Bremen mit einem Rückstand in die Kabine. Verdient oder nicht? Das wird auf Münchner Seite niemanden interessiert haben.

Alphonso Davies hat erst Glück – und fliegt dann doch vom Feld

Fraglich war im ersten Abschnitt eigentlich nur, ob Alphonso Davies überhaupt hätte weiter spielen dürfen. Denn nach einem Zweikampf mit Leonardo Bittencourt sah es zumindest in der Zeitlupe sehr nach einer Tätlichkeit des Kanadiers aus. Der kassierte Gelb, überprüft wurde die Szene allerdings nicht. Somit ging es mit 22 Akteuren also in den zweiten Durchgang, in dem Lewandowski nach 55. Minuten fast ein zweites Mal zur Stelle gewesen wäre. Doch der Pole stand haarscharf beim 0:2 im Abseits. Und so lange die Bayern eben nur mit 1:0 führten, durften sie sich ihrer Sache nicht zu sicher sein. Zumal danach herzlich wenig nach vorne ging und sich Davies in der 79. Minute dann doch Gelb-Rot abholte.

Werder schmiss jetzt noch einmal alles nach vorne. Erst kam Niclas Füllkrug, dann sogar noch Claudio Pizarro, der seine Karriere nach unzähligen Spielen für Bremen und Bayern gleichermaßen in anderthalb Wochen beenden wird. Zwischen beiden Wechseln noch ein Aufreger: Boateng bekam den Ball von Sargent im eigenen Strafraum an den Arm – kein Elfer, korrekte Entscheidung. Aber so wackeln hatte man die Bayern schon lange nicht sehen. Neuer musste noch einmal Kopf und Kragen riskieren, um den Einschlag durch Osako und Pizarro zu verhindern. Dann war Schluss. Bayer München ist Meister. Und sollte Werder Bremen so couragiert in den letzten beiden Partien auftreten, wird es für den Klassenerhalt vielleicht doch reichen.

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