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Nach 216 Tagen meldet sich Marco Reus zum Dienst und trifft direkt für den BVB gegen Sparta Rotterdam

Von Die Redaktion am

Marco Reus Comeback BVB

Die Letzten werden die Ersten sein? Fans von Borussia Dortmund würden das definitiv in Sachen Meisterschaft so unterstreichen. Denn nachdem am Wochenende noch zahlreiche Bundesligisten zu Freundschaftsspielen verabredet waren, absolvierte der BVB erst am Montag seinen letzten Härtetest – und freute sich mehr noch als über den Sieg über ein bemerkenswertes Comeback.

Seine Leidenszeit ist beendet. Marco Reus steht wieder auf dem grünen Rasen. Der Mittelfeldakteur war am Montag beim Testspiel von Borussia Dortmund gegen den niederländischen Erstligisten Sparta Rotterdam wieder im Einsatz. Zum ersten Mal nach sage und schreibe 216 Tagen langer Leidenszeit.

Das letzte Mal live zu sehen war der 31-Jährige im Pokal-Achtelfinale bei Werder Bremen, das die Schwarzgelben damals im Weserstadion mit 2:3 verloren. Und jetzt – exakt eine Woche vor dem Pokal-Match der ersten Runde beim MSV Duisburg am nächsten Montag (14. September) – meldet sich der Kapitän also wieder fit zurück. Und wie!

Brandt bedient seinen Kapitän, Marco Reus jubelt

Einen ersten gefährlichen Freistoß übernahm Marco Reus direkt einmal selbst. Spartas Torwart van Leer musste sich mächtig strecken, um den Einschlag zu verhindern (10.). Dortmunds Spielführer bewies aber auch danach reichlich Spiellaune, scheiterte mit einem abgefälschten Schuss knapp (21.). In den ersten 45 Minuten hielt sich Rotterdam noch schadlos. Nach dem Seitenwechsel allerdings rappelte es. Pech hatte Marco Reus erst noch mit einem Pfostenschuss gehabt (59.), vier Minuten später war er dann als Torschütze nach schöner Vorarbeit von Julian Brandt und ebenso feinen Solo mit dem 1:0 zur Stelle (63.).

Pherai traf für die Borussia direkt danach noch zum 2:0 (66.). Die Holländer kamen neun Minuten vor dem Ende zum Anschlusstor durch Emegha (81.). Aber das interessierte an diesem Tag ohnehin niemanden so recht. Klar, dass Marco Reus im Blickpunkt stand. Und neben ihm bestenfalls noch Reinier, der Transfer von Real Madrid, der in der ersten Hälfte ebenfalls einige schöne Aktionen nachweisen konnte.

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Werder Bremen noch besser als der BVB in Form

Borussia Dortmund scheint also gerüstet für den ersten Härtetest, der ersten Pokalrunde am kommenden Wochenende, die der BVB zum Abschluss erst am Montag bestreitet. Doch wie sieht das bei den anderen Teams der 1. Bundesliga aus? Arminia Bielefeld musste sich am Sonntag gegen den FC Groningen mit einem 1:1 begnügen. Gleiches galt für den SC Freiburg gegen den SV Sandhausen. Die Breisgauer hatten zuvor allerdings auch schon das polnische Team Gornik Zabrze mit 4:1 bezwungen.

Am Samstag besiegte der 1. FC Union Berlin den 1. FC Nürnberg mit 2:1, während Stadtrivale Hertha BSC 0:2 gegen den HSV verlor. Siegreich bestritt auch Aufsteiger VfB Stuttgart seine Generalprobe gegen Racing Straßburg (4:2). Der VfL Wolfsburg holte unterdessen ein 4:1 beim 1. FC Magdeburg. Schalke 04 freute sich über ein 3:0 im Revierderby gegen den VfL Bochum, während der FC Augsburg gegen Ajax Amsterdam mit 0:1 den Kürzeren zog. Und dann war da noch Werder Bremen, das mit einem Doppel-Test gegen Hannover 96 (2:0) und BSV SW Rheden (7:0) die Vorbereitung komplett mit sieben Siegen beendet.

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