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Nach der Relegation: Attacke auf den Werder-Bus und Randale in Bremen

Von SportWetteNet am

Mannschaftsbus Werder Bremen

Heidenheim an der Brenz: Ein beschauliches Städtchen wo in etwa so viele Menschen leben wie Fans ins Weserstadion passen. Eben jener kleiner 1. FC Heidenheim forderte am Montag Abend den großen SV Werder heraus. Am Ende verpasste David gegen Goliath nur wegen der unbeliebten Auswärtstorregel den Aufstieg in die Bundesliga. Etwas, was einigen „Fans“ offenbar gar nicht geschmeckt hat.

Denn vom Fußball-Märchen aus Heidenheim sollten wir uns jetzt besser schnell verabschieden. Während nämlich in der Innenstadt weitgehend friedlich gefeiert wurde, versammelte sich nach dem Abpfiff an der Voith-Arena auf dem Schlossberg der Mob. Und der fühlte sich offenbar derart provoziert von den Bremern, dass es zu hässlichen Szenen kam. Während also die Werder-Kicker ausgelassen als Polonaise feiernd den Mannschaftsbus betraten, wurde selbiger mit Flaschen und Steinen beworfen. Sogar eine Scheibe ging zu Bruch. Bei rund 150 FCH-Fans lagen die Nerven offenbar komplett blank. Nichts blieb mehr vom beschaulichen Zweitliga-Verein, der den ganz großen Coup nur haarscharf verpasst hatte.

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Frust bei den Fans: Bremens Mannschaftsbus wird attackiert

Während der Mannschaftsbus von Werder Bremen unter Polizeischutz die Rückreise antrat, ermittelt die Polizei nun unter anderem wegen Landfriedensbruch und will entsprechende Videos, die vorliegen, auswerten. Vielleicht war der unglückliche Spielverlauf für einige Anhänger einfach zu viel des Guten gewesen. Denn wir erinnern uns: Der 1. FC Heidenheim musste durch ein ganz frühes Eigentor durch Norman Theuerkauf schnell einem 0:1 hinterherrennen. Nach exakt drei Minuten schon. Als dem Zweitligisten dann kurz vor dem Ende doch das 1:1 glückte, patzte Theuerkauf abermals, ließ sich den Ball von Fin Bartels stibitzen. Mit dem daraus resultierenden 1:2 war das Match dann entschieden, wenngleich ein fragwürdiger Elfer quasi mit dem Abpfiff nochmals das 2:2 brachte. Doch dann war das Rückspiel in der Relegation beendet und der Frust groß. Zu groß offenbar auch bei einigen Heidenheim-Fans.

Randale auch im Bremer Viertel: Reizgas gegen Chaoten

Doch das sollte nicht der einzige unbegreifliche Vorfall am Montag Abend nach der Relegation bleiben. Auch in der Hansestadt kam es zu Krawallen. Am Sielwall im Bremer Viertel geriet die Situation kurzzeitig außer Kontrolle. Hier hatten natürlich nach dem Abpfiff unzählige Werder-Fans Party gemacht und den Klassenerhalt gefeiert. Auf irgendwelche Abstandsregeln wurde da gar nicht mehr geachtet. Bis die Stimmung am Ende komplett kippte, die Polizei ausrückte und Einsatzkräfte dann mit Böllern und Flaschen beworfen wurden. Beim Versuch, eine Polizeikette zu durchbrechen, setzten die Beamten schließlich Reizgas gegen die Chaoten ein. Es kam zu mehreren Festnahmen.

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