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Nach Forderung von Rashford: Britische Regierung hilft armen Familien

Von Benjamin am

Marcus Rashford

Marcus Rashford ist mit seinen 22 Jahren bereits einer der Führungsspieler bei Manchester United. Warum, zeigt der Youngstar regelmäßig auch außerhalb des Platzes. In der Vergangenheit wurde Rashford immer wieder mit gemeinnützigen Aktionen und Organisationen in Verbindung gebracht. Seine Bekanntheit hat der Sportler jüngst ebenfalls wieder einmal geschickt eingesetzt.

Und so ein Hilfspaket im Wert von rund 120 Millionen Pfund in der britischen Politik auf den Weg gebracht.
Nachdem der Nationalspieler dieses in den vergangenen Tagen mehrfach gefordert hatte, änderte Premierminister Boris Johnson seine Meinung. Und folgte dem Bitten und Drängen des Nationalspielers.

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120 Millionen Pfund Rettungspaket für Kinder armer Familien

Um Kindern in armen Familien in Großbritannien zu helfen, wird die Regierung ein rund 120 Millionen Pfund schweres Rettungspaket schnüren. Das teilte ein Sprecher von Premierminister Boris Johnson am Dienstag mit. Interessanterweise verließ Johnson damit die eigentlich eher ablehnende Haltung gegen das Rettungspaket und änderte binnen kürzester Zeit seine Meinung. Eigentlich sollte das Paket auslaufen, eine Abstimmung darüber war geplant. Der Sprecher des Premierministers bestätigt laut „kicker“, dass auch das Wirken von Rashford eine Rolle gespielt haben soll: „Der Premierminister schätzt Marcus Rashfords Beitrag zur Armutsdebatte und respektiert, dass dieser seine Reichweite als Profi-Sportler dafür einsetzt, um auf wichtige Dinge aufmerksam zu machen.“

Konkret geht es bei dem Rettungspaket um eine Finanzhilfe für arme Familien und deren Kinder. Diese sollen während der Schulzeit auf kostenfreie Mittagessen in den Schulen zurückgreifen können. Ebenso sollen für die Ferienzeit Essensmarken ausgeteilt werden, damit die Belastung der Eltern auch in dieser Zeit nicht zu groß wird.

Rashford: “Schaut, was wir zusammen bewegen können“

Rashford, der selbst eine von Armut geprägte Kindheit erleben musste, zeigte sich nach der Bekanntmachung erfreut und überrascht. Auf Twitter schrieb der Superstar: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Schaut, was wir zusammen bewegen können, das ist England im Jahr 2020.“ Erst am Freitag hatte Rashford, ebenfalls via Twitter, betroffene Familien dazu ermutigt, ihm Videos mit dem Ausmaß der aktuellen Situation zukommen zu lassen. So wolle er genau einschätzen können, wie viel Hilfe notwendig sei. Direkt nach dem Wochenende verfasste der Stürmerstar einen offenen Brief an die Abgeordneten im Parlament, in denen er auf die verheerenden Folgen der ausbleibenden Mahlzeiten hinwies. Bereits früh in der Coronakrise hatte Rashford zudem eine Aktion initiiert, die sicherstellen sollte, dass Schulkiner auch während dieser Zeit zuhause jederzeit genügend zu Essen bekommen würden.

Zuspruch gab es dafür unter anderem vom AS Rom. Der italienische Traditionsclub schrieb auf Twitter: „Nichts als Bewunderung dafür, was Marcus Rashford mit seiner Plattform zu erreichen versucht.“ Ein Gedanke, den sicherlich noch viele andere Menschen gehabt haben dürften.

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