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Neuer Zoff, Runde zwei: BVB meldet sich zur Kritik von Uli Hoeneß und stellt einige Dinge richtig

Von SportWetteNet am

Michael Zorc Uli Hoeneß

Es gibt Dinge, die kann man sich bieten lassen – muss man aber nicht. Fürmächtig Wirbel sorgte ein Interview in der FAZ. Protagonist: Uli Hoeneß, der Ehrenpräsident des FC Bayern München. Der hatte scharf geschossen. Gegen Borussia Dortmund und vor allen gegen die Transferstrategie der Schwarzgelben. Die Antwort aus Westfalen ließ nicht lange auf sich warten.

Der einstige Bayern-Macher hatte kritisiert, dass der BVB nur die europäischen Talente verpflichten würde, um damit dann entsprechende Erlöse bei den Transfers zu erzielen. Hoeneß stellte dann die rhetorische Frage, wie ein solcher Spieler so überhaupt die DNA eines Vereins aufsaugen könne. Vor allem dann, wenn er sich nur als Verkaufsobjekt fühle. Der Ehrenpräsident stellte noch klar: „Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen.“ Seine Schlussfolgerung: Durch diese Strategie des BVB, Hoeneß spricht von „System“, würde den Dortmunder Spielen eines fehlen: „Diese letzten zehn Prozent, dass man in wichtigen Spielen die richtigen Leistungen bringt.“ Dass der deutsche Vizemeister und Dauerrivale der Münchner das wiederum nicht lange auf sich sitzen ließ, verwundert dann wenig. Die Antwort aus Westfalen folgte prompt.

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Rauball und Watzke reagieren irritiert auf das Hoeneß-Interview

Zunächst wunderte sich nur Präsident Reinhard Rauball. Solche Aussagen hätte sich Münchens Ehrenvorsitzender besser gespart. „Der Zeitpunkt ist auch sehr verwunderlich, schließlich haben die Bayern nächste Woche Champions League und eigentlich Besseres zu tun“, wird Rauball von der Bild-Zeitung zitiert. Schärfer im Ton wurde das schon Boss Hans-Joachim Watzke, der sich nach eigenen Aussagen mit Karl-Heinz Rummenigge seit Jahren um ein respektvolles Verhältnis zwischen den beiden größten deutschen Vereinen bemühe. Witzke gegenüber Bild: „Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern.“ Dass sich Uli Hoeneß mit einem solchen Interview in Dortmund keine neuen Freunde gemacht hat, ist klar. Dass er in einigen Dingen offenbar sogar falsch liegt, steht aber noch auf einem anderen Blatt Papier.

Michael Zorc stellt richtig: „Einiges ist de facto falsch“

Denn scharf kritisiert wird Uli Hoeneß vor allem für seine Aussage, mit Jadon Sancho sei schon alles klar gewesen, ehe der sich „im letzten Moment für Dortmund“ entschieden habe. Es war wohl eher andersherum. Der BVB hatte sich lange um das englische Fußballjuwel bemüht, die Bayern stiegen erst sehr spät in den Poker ein. Deswegen reagierte auch Dortmunds Manager Michael Zorc entsprechend angesäuert: „Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.“ Zorc weiter: Einiges sei auch „sachlich de facto falsch“ – womit natürlich der Ablauf beim Sancho-Deal gemeint ist.

Am Rande des neuen Streits zwischen den beiden Top-Teams der Bundesliga gab es auch noch sportliches zu vermelden: Am 16. August um 16 Uhr wird Borussia Dortmund ein weiteres Testspiel bestreiten. Während des Trainingslagers in Bad Ragaz trifft der BVB dann auf Austria Wien. Trainer ist dort ein ehemaliger BVB-Coach: Peter Stöger. Schon am 12. August findet ab 17 Uhr ein Test gegen SCR Altach statt.

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