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NFL Pro Bowl: Team Sanders musste sich Team Rice geschlagen geben

Eine Woche vor dem NFL Super Bowl hatte der Amerian Football mit dem NFL Pro Bowl bereits die Fans in Stimmung gebracht. In diesem Jahr musste sich Team Sanders dem Team Rice geschlagen geben.

Anders als im Vorjahr, stand der diesjährige Pro Bowl ganz im Zeichen der Defensive. Hierbei konnte sich das Team von Trainer Jerry Rice als besonders effektiv erweisen, denn die Mannschaft hat am Schluss den Sieg nach Hause tragen können. Der Pro Bowl startete in diesem Jahr zudem in einem neuen Format, was die Zusammenstellung der Mannschaften angeht.

Pro Bowl 2014 von Team Rice gewonnen

Wie der Sport-Partner RAN von Sat1 berichtet, konnte sich die Mannschaft von Trainer Rice gegen das Team von Trainer Sanders beim Pro Bowl 2014 durchsetzen. Eine wichtige Schlüsselrolle hat hierbei vor allem die Defensive der Mannschaft gespielt. Dementsprechend knapp war der Endstand von 22:21.

Philadelphia-Eagles-Quarterback Nick Foles wurde zudem als bester Offensivspieler geehrt. Und das sogar, obwohl er für die schlussendlich unterlegene Elf von NFL- und MLB-Legende Deion Sanders auflief. Insgesamt konnte er sieben von zehn Pässen für 89 Yards an den Mann bringen. Darüber hinaus zeigte er das eine oder andere beeindruckende Play. Trotz des eigentlichen Show-Charakters der Begegnung haben die Spieler die Partie sehr ernst genommen.

Den entscheidenden Spielzug hatte dann Mike Tolbert von den Carolina Panthers verwerten können. Dieser erfolgte genau 41 Sekunden vor Schluss. Er rannte dabei eine Two-Point-Conversion.

Erstmals nicht der AFC- gegen NFC-Modus

In diesem Jahr wurde das Pro Bowl Spiel, welches traditionell eine Woche vor dem Super Bowl in Hawaii stattfindet, erstmals nicht im Modus AFC gegen NFC gespielt. Stattdessen teilte man die Spieler willkürlich auf die Trainer Sanders und Rice auf.

Cornerback Derrick Johnson wurde dabei zum MVP in der Defense gewählt. Der Spieler ist aktuell bei den Kansas City Chiefs unterwegs. Die Partie gilt generell als Schaulaufen der besten und beliebtesten NFL-Akteure, die es leider nicht zum diesjährigen Super Bowl geschafft haben. Ebenfalls mit dabei waren daher Colts-Quarterback Andrew Luck, Panthers-Spielmacher Cam Newton und Saints-Quarterback Drew Brees.

Der Super Bowl am kommenden Sonntag wird dann zwischen den Seattle Seahawks (2.05) und den Denver Broncos (1.80) ausgetragen. Die Quoten bei Bet365 sprechen zwar keine deutliche Sprache, sehen jedoch trotzdem einen Favoriten im Match – nämlich die Denver Broncos.

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Autor Mark Weber

 

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