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Niko Kovac: Ab Juli wieder Trainer in der Bundesliga?

Fußball-News
Hertha oder Dortmund? Kovac scheint nicht nur national Alternativen zu haben. Bild: Paimages

Vor knapp vier Monaten musste Niko Kovac als Trainer des FC Bayern seinen Hut nehmen. Seither ist es still geworden um den Double-Coach. Gestern allerdings brach Kovac sein Schweigen und äußerte sich zu seinen Zukunftsvorstellungen. Die sind klar, denn ab Sommer will er wieder als Trainer arbeiten. Wohin zieht es ihn?

Das 1:5 bei Ex-Verein Eintracht Frankfurt brach Kovac am 2. November 2019 das Genick. Er wurde als Trainer der Bayern entlassen, sein Co-Trainer Hansi Flick übernahm die Mannschaft. Kovac zog sich anschließend zurück und tauchte nur noch sporadisch in der Öffentlichkeit auf. Interviews gab er keine, bis er gestern erstmals ein Statement abgab. Über den Umgang der Bayernbosse mit ihm verlor er, gewohnt gentleman-like, kein Wort. Umso mehr sprach er aber über seine Pläne für die Zukunft. „Ich brauche auch einfach mal die Zeit, um einfach mal wieder runterzukommen. Jetzt spüre ich aber langsam den Drang, die Freude, den Willen, als Trainer wieder etwas zu machen. Ich fühle jetzt wieder die Spannung. Ich gehe davon aus, dass ich im Sommer wieder was machen werde, darauf bereite ich mich vor.“ Ein Amt als Nationaltrainer schloss er aus, Kovac möchte wieder im Tagesgeschäft arbeiten.

Muss es der Europapokal sein?

In Frankfurt wurde er zum Helden, weil er aus einer mittelmäßigen Bundesligamannschaft ein Team formte, dass den Pokal gewann und sich so in den Europapokal spielte. Für Kovac muss es ab Sommer 2020 kein Verein sein, der in der Champions League um den Titel spielt. „Viel größer als Bayern gibt es nicht. Aber das ist mir egal. Wenn ich mich mit einem Klub identifizieren kann, werde ich es machen. Es gibt viele gute Ligen – England, Spanien, auch die Bundesliga ist immer interessant. Am Ende wird man sehen, was es wird. Nationalteam habe ich in jedem Fall schon hinter mir – und das tägliche Arbeiten liegt mir mehr. Ich bin auf jeden Fall bereit, dorthin zu gehen, wo ich mich geschätzt fühle. Das ist letztendlich entscheidend.“ Geschätzt fühlen durfte er sich bei den Bayern leider nicht immer. Die Rückdeckung der Chefetage war an vielen Stellen äußerst dürftig.

Hertha hofft auf Kovac

Gerüchte gibt es seit Monaten um Kovac und Hertha BSC. Als gebürtiger Berliner und langjähriger der Spieler der Alten Dame verspricht sich deren Geschäftsführer Michael Preetz ein eventuelles Engagement. Allerdings herrscht in Berlin auch großes Chaos, seit Jürgen Klinsmann den Verein Hals über Kopf verlassen hatte. Ob sich Kovac das antut? Auch der BVB wurde genannt, hier ist nicht jeder zufrieden mit Lucien Favre. Kovac steht jedoch für einen kontrollierten, eher defensiv ausgerichteten, kämpferischen Fußball. Dortmund dagegen präsentiert sich stets offensiv, überfallartig und ein wenig leichtsinnig vor dem eigenen Tor. Diese beiden Spielideen passen eigentlich nicht zueinander. Auch in München fand man Kovacs Spielsystem eher langweilig. Glaubt man Kovac, kommt ohnehin nicht nur die Bundesliga für ihn in Frage. Noch sind einige Monate Zeit, um einen geeigneten Klub zu finden. Ob wir ihn dann schon bald wieder in der Bundesliga sehen, steht also noch in den Sternen.

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