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Papa Klopp: Jürgen trauert noch heute, weil Norbert ihn nie als erfolgreicher Trainer erleben durfte

Von SportWetteNet am

Jürgen Klopp FC Liverpool

Sein Name ist Klopp. Jürgen Norbert Klopp. Den zweiten Vornamen von Englands Trainer des Jahres kannten die wenigsten Fans bisher. Nun wird auch dieses Geheimnis gelüftet. Denn „Kloppo“ gab der britischen Zeitung The Sun ein denkwürdiges Interview, in dem er sich an seinen Vater Norbert erinnert, von dem er den zweiten Vornamen geerbt hat.

Paul, John, George, Ringo und Jürgen Norbert – spätestens seit seiner Meisterschaft mit dem FC Liverpool wird Klopp von den Fans der Reds schon als fünfter Beatle verehrt. Und wenn irgendwann einmal die Zeit reif für einen Abschied ist, darf schon jetzt darauf gewettet werden, dass „Kloppo“ garantiert nicht ohne Denkmal an der Anfield Road aus der Nummer rauskommt. Der deutsche Trainer kommt an beim Anhang, nicht nur wegen seiner Erfolge, sondern eben weil er wirklich einfach nur „The Normal One“ ist und bleibt. Eine weitere Kostprobe davon gab es jetzt in The Sun nachzulesen. Nämlich ein bemerkenswertes Gespräch, in dem Klopp tief ins Seelenleben blicken lässt. Denn es geht um seinen Vater Norbert, der vor 20 Jahren an Krebs verstarb.

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Jürgen Klopp: „Es gab wirklich harte Kritik“

Privat war der Tod seines Vaters natürlich ein herber Verlust. Aber Jürgen Klopp ist bis heute traurig darüber, dass sein Daddy ihn nie in seiner zweiten Karriere erleben durfte. Jene als Trainer. Noch bevor die beim 1. FSV Mainz 05 Fahrt aufnahm, starb Norbert Klopp. „Nun hat er meine richtige Karriere nie gesehen“, sagt der Meister-Coach aus Liverpool. Und mit „richtig“ meint er wohl, dass er zur aktiven Zeit in Mainz ein passabler Kicker war. Doch das ist natürlich kein Vergleich zu seinen Trainerstationen in Mainz bei den 05ern, in Dortmund beim BVB oder vor allem jetzt beim FC Liverpool, mit dem „Kloppo“ erst die Champions League und nun nach 30 Jahren Wartens den englischen Titel holte. „Mein Vater hat mich durch meine ganze Karriere als Spieler, gepusht. Es gab wirklich harte Kritik“, verrät der Sohn heute.

„Ein ganzes Leben habe ich ausgehen wie meine Mutter“

Nie habe er mit seinem Vater über die Karriere danach gesprochen. Aber wenn man ihn gesagt hätte, ist sich Jürgen Klopp heute sicher, hätte er geantwortet: „Ja, du musst ein Trainer werden. Denn mein Vater war auch ein richtiger Coach.“ Bis heute sei das hart für ihn, dass sein Dad diese zweite Karriere nicht miterleben könne. „Was es besonders seltsam macht: Ich bin 53 Jahre alt. Und wenn ich mich in einem bestimmten Winkel im Spiegel sehe, dann erschrecke ich zu Tode, da ich exakt wie mein Vater aussehe.“ Dabei – und auch das ist typischer Klopp-Humor, habe er sein ganzes Leben ausgesehen wie seine Mutter. „Auf einmal änderte sich das. Das ist echt verrückt.“

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